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Die mobile Ladestation - Die Alternative

Die Alternative zu einer fest montierten Wallbox, um das Elektroauto zu Hause und auch unterwegs zu laden, ist eine mobile Ladestation. Diese mobile charger sind kompakte tragbare und flexibel einsetzbare Ladegeräte für Ihr Elektrofahrzeug, in denen die für eine Ladestation erforderliche Technik auf kleinem Raum intelligent untergebracht und verbaut ist. Sicherheit, Bedienungsfreundlichkeit, schnelles Laden und unkomplizierte Anwendung sprechen für eine mobile Ladestation. Sie stehen den meisten Wallboxen in keiner Weise in Bezug auf Leistung und Benutzerfreundlichkeit in etwas nach. Für einige mobile Ladestationen wird auch der Begriff ICCB, IC-CPD oder auch mobiles, intelligentes Ladekabel verwendet, um den Terminus für diese Lader zu abschließend zu definieren. Wir nennen diese auch gerne Strom „to go“ Ladelösungen.

Es gibt für jedes E-Auto die passende mobile Ladestation. Sie basieren alle auf AC Laden (Wechselstrom)

Unterhalb der Produkte finden Sie ein Register mit allen Informationen zu mobilen Ladestationen!

All unsere angebotenen mobilen Ladestationen

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Anschluss einer transportablen Ladestation

Der Anschluss erfolgt standardmäßig über eine CEE Steckdose, je nach Ladeleistung über eine CEE-16A oder CEE-32A. Der Einsatz von Adaptern bietet noch viele weitere Anschlussmöglichkeiten und macht die mobile Ladestation zu der flexibelsten Ladelösung für ein Elektroauto. Die Installationskosten einer CEE-Steckdose zum Laden für Ihr E Auto halten sich Grenzen. Wer handwerklich etwas begabt und geschickt ist, kann den Großteil der Arbeiten sogar selbst erledigen und nur die Anschlussarbeiten inklusive der Abnahme durch einen Elektrofachbetrieb ausführen lassen. Hierdurch lassen sich einige hundert Euro an Installationskosten einsparen. Ladeleistungen von mobile chargern bewegen sich von 3,7 bis 22 kW. Sie können sowohl am CEE-Stecker mit bis zu 22 kW laden und auch an der Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Zusätzliche Adapter für viele mobile Ladestationen sind bei den diversen Herstellern erhältlich, z.B. für den NRGkick und den Juice Booster. (Starkstrom, CEE, Haushaltssteckdose, Schuko) Mit welcher Leistung geladen werden soll, kann direkt am Ladegerät/der mobile charger eingestellt werden.

Geräte mit einer Ladeleistung von bis maximal 11 kW müssen nicht vom Netzbetreiber genehmigt werden und die Leistung reicht aus, um auch Elektroautos mit hoher Akkukapazität über Nacht zu laden. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, dass sie überall hin mitgenommen werden können und, dass meist zuhause keine größeren Installationen im direkten Vergleich zu einer fest installierten Wallbox mehr anfallen. Zudem ermöglichen sie unterwegs, auf Reisen und generell im Ladealltag eine sehr hohe Flexibilität und weitestgehend eine Unabhängigkeit der in Ihrem Mobilitätsradius vorhandenen Ladeinfrastruktur. Laden Sie bei Bekannten auf der Auffahrt, in der Tiefgarage / auf dem Stellplatz beim Arbeitgeber, im Hotel, an Autobahnraststätten oder an jedem Punkt, der über eine zugängliche Haushalts- oder Startstromsteckdose verfügt, ohne dass eine Ladesäule oder eine spezielle Wallbox benötigt werden. Sie sind frei, unabhängig und flexibel.

Die mobile Ladestation der nahen Zukunft

Autokonzerne und Energieanbieter testen zurzeit noch eine zweite Bauweise mobiler Ladestationen: Nach dem Prinzip der vorgeladenen Powerbank wie für das Smartphone, soll es bald möglich sein, Elektrofahrzeuge in kürzester Zeit aufzuladen. Der deutsche Autobauer VW zum Beispiel hat angekündigt, die ersten mobilen Power-Schnellladestationen in Wolfsburg aufzustellen, die bei VW selbst entwickelt wurden. Der Ladevorgang soll damit auf durchschnittlich 17 Minuten pro E-Auto verkürzt werden. 2020 sollen diese neuartigen Ladestationen in Serienproduktion gehen. Zurzeit sind diese Superlader allerdings noch groß, schwer und damit für eine Aufstellung auf Firmenparkplätzen, Festivals oder im öffentlichen Raum gedacht. Mobil meint hier heute noch nicht zum Mitnehmen, sondern flexibel aufstellbar und nicht auf einen Stromanschluss angewiesen. Der mobile Superlader nach Powerbank-Prinzip für den privaten Gebrauch ist damit zurzeit noch Zukunftsmusik, wird im Laufe der Zeit aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls technologisch möglich sein.

Was bieten mobile Ladestationen noch?

Connect - das ist ein Schlagwort, welches wir immer wieder beim Einsatz von Ladestationen hören.

Connect bedeutet in diesem Fall, wie ist die Konnektivität einer transportablen Ladestation beschaffen oder möglich?

Die meisten Hersteller bzw. Geräte verfügen über die Möglichkeit das Connect über Bluetooth zu einer App herzustellen. Über den Connect kann dann die transportable Ladestation gesteuert und überwacht werden. Details zu dieser Konnektivität lassen sich bei den Produktbeschreibungen der gängigsten Modelle wie dem GO-echarger, dem NRGkick, dem vergleichbaren Modell der Firma Mennekes usw. entnommen werden.

Tests ergaben das der NRGkick, der GO-echarger, der Juice Booster 2, wie auch weitere Geräte absolut empfehlenswert sind.

Der NRGkick ist vom Hersteller DiniTech GmbH aus Österreich,

Der GO-echarger ist vom Hersteller Go-e.

Der Juice Booster 2 von der Firma Juice Technologies.

Die Wahl zwischen NRGkick, GO-echarger und Juice Booster 2 ist Bedarfs- und Geschmacksabhängig. Entnehmen Sie den Details der Produkte alle Angaben zu NRGkick, GO-echarger und Juice Booster 2, um Ihr Gerät zu finden.

Neben Details zu NRGkick & Co. sollten Sie auch Ihre persönlichen Bedürfnisse in den Vordergrund stellen!

Strom ist etwas gutes - Man sollte jedoch die Details bei der Nutzung beachten, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden!

Die Vorteile eines mobile chargers

  • Unabhängigkeit von der Ladeinfrastruktur

    Mit einer Mobilen Ladestation hat man seine kompaktes Ladelösung für das E-Auto stets an Bord. Vielfahrer, egal ob privat oder geschäftlich, die mit dem Elektroauto unterwegs sind, laden den Elektrofahrzeug Akku immer mit der vor Ort bestmöglichen Ladegeschwindigkeit, egal ob zu Hause oder an der Steckdose beim Arbeitgeber, etc.!

  • Flexibilität

    Durch die Vielzahl der zur Verfügung stehenden Adaptern gibt es kaum eine Steckdose an der man mit einer mobilen Ladestation das Elektroauto nicht laden kann. Ob an der 230V Haushaltssteckdose oder an einer CEE-400V Steckdose. Nicht jedes Hotel besitzt eine Wallbox für Elektrofahrzeuge, doch in 99,9% der Fälle in der Tiefgarage oder an den Stellplätzen zumindest eine Haushaltssteckdose und meist sogar CEE-Dosen.

  • Installation

    Für den Einsatz einer mobilen Ladestation genügt eine 16A oder 32A CEE Starkstromsteckdose um das Elektroauto schnell zu laden. Diese ist im besten Fall schon vorhanden/installiert und man spart sich die kompletten Installationskosten. Ansonsten ist die Installation einer CEE Steckdose meist günstiger zu realisieren als die einer Wallbox.

  • Erhöhte Sicherheit

    Eine mobile Ladestation, also ein mobile charger bietet im Vergleich zum vom Hersteller mitgelieferten „Notladekabel“ für Ihr Auto und die Hausinstallationen zusätzliche Sicherheit! Durch die verbaute Technik ist eine Überlastung und Überhitzung von Kabeln und Steckdosen ausgeschlossen und das Risiko der Brandgefahr, resultierend aus solchen Überlastungen und Überhitzungen ist eingedämmt.

  • Stationäre Installationsmöglichkeit

    Die meisten Hersteller bieten für Ihre mobilen Ladestationen Halterungen und Montage-Kits bereit und bieten diese an. Das hat für die heimische Garage den Vorteil, dass eine mobile Ladestation so auch als vollwertige Wallbox für zu Hause genutzt werden kann. Mit wenigen Handgriffen sind diese abzunehmen und für die Mitnahme z.B. auf Reisen bereit. Mobile charger in den Kofferraum von Ihrem Auto und los geht die unabhängige Fahrt mit Ihren E-Autos.

Nachteil einer transportablen Ladelösung

Hauptnachteil mobiler Ladestationen ist die Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit des Stromnetzes, an das man die mobile Ladestation anschließt. So kommt man beim Laden an einer 2,3 Kilowatt-Haushaltssteckdose unter Umständen auf eine Ladezeit von etwa 8 Stunden für Ihre E-Autos.

Worauf sollte man bei der Auswahl einer mobilen Ladestation für Ihr E-Auto achten?

  • Die beste Wahl sind Ladegeräte mit einer Leistung von 11 kW. Sie benötigen keine Genehmigung des Netzbetreibers.

  • Die Geräte sollten mit dem CE-Siegel versehen sein.

  • Am besten sind mehrere Adapter für unterschiedliche Steckertypen dabei oder zumindest als optionales Zubehör erhältlich. Der ADAC z.B. weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass sie codiert sein sollten, damit sie den genutzten Steckertyp automatisch erkennen, was eine Überlastung des Stromnetzes, wie auch Schäden am Ladesystem des Fahrzeugs verhindert.

  • Für den Anschluss, mit dem das Ladegerät genutzt wird, gibt es einige Voraussetzungen:
    Unter bestimmten Bedingungen benötigen die Ladegeräte eine Genehmigung des Netzbetreibers, nämlich dann, wenn ihre Summen-Bemessungsleistung größer als 12 kVA ist. Ladegeräte mit Bemessungsleistungen über 3,6 kVA müssen außerdem beim Netzbetreiber angemeldet werden (Anmeldung mittels "Datenblatt für Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge"). Dafür ist eine Konformitätserklärung des Herstellers für die mobile Ladestation notwendig.

Wie funktioniert die mobile Ladestation für Elektroautos?

Die zurzeit vorhandenen Modelle mobiler Ladestationen bieten die Möglichkeit, Elektroautos mit Typ 1 und Typ 2 Stecker privat an 400-Volt-Drehstromsteckdosen zu laden, wie sie in deutschen Haushalten auch für Herdanschlüsse verwendet werden. Das ist gut, denn auf diese Weise ist stets gewährleistet, dass die Mindestanforderungen an das Hausnetz gegeben sind. Mit Adapter ist es auch möglich, die normale 230V Steckdose zu nutzen, was die Ladezeit jedoch deutlich verlängert. Im mobilen Ladegerät wird mit einem Konverter oder Gleichrichter der Wechselstrom des deutschen Stromnetzes in Gleichstrom umgewandelt, wie er zum Laden des Elektroautos benötigt wird. Diese Technik schützt gleichzeitig auch vor Überhitzung des Ladekabels und der Steckdose.

So funktioniert die Powerbank-Alternative

Die mobile Schnellladestation der Zukunft, die VW zurzeit testet und ab 2020 produzieren will, funktioniert unabhängig vom Stromanschluss wie eine vorgeladene Powerbank für Elektrofahrzeuge. An der Power-Ladestation mit einem Batteriepaket von 360 Kilowattstunden Ladekapazität kann an zwei Anschlüssen gleichzeitig Gleichstrom mit bis zu 100 kW schnell geladen werden. Eine Batterie-Ladung der Station soll laut VW für etwa 15 E-Autos reichen. Bei einem Akku-Stand von unter 20 Prozent muss die Batterie der Ladestation ausgetauscht oder die Station an den Strom angeschlossen werden.

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