Thema Wo Elektromobilität zu finden ist

Dirk Schönenborn - greenmobility24 Geschäftsführer Freitag, 14. August 2020 von Dirk Schönenborn - greenmobility24 Geschäftsführer

Elektromobilität

Wo geht die Reise hin? Elektromobilität heute und morgen...

Sie haben auf unsere Seite gefunden und beweisen damit Ihr fortschrittliches Denken in Bezug auf alternative Mobilitätskonzepte.

Mit anderen Worten: Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, interessieren sich für die Elektromobilität, E-Autos, Ladekonzepte für das Elektroauto und umweltschonende, CO2 einsparende Technologien. So heißen wir Sie willkommen!

Gerade für Menschen wie Sie arbeiten wir täglich mit Leidenschaft, um nicht nur in unserem Onlineshop Produkte anzubieten, sondern viel mehr Informationen rund um die E-Mobilität, Elektroautos, die Ladeinfrastruktur, Wallboxen und mobilen Ladeeinheiten, den mobilen Ladestationen, Förderungen in der E-Mobilität, und vieles mehr bereitzustellen. Denn viel zu häufig stellen wir fest, das Menschen Vorurteile gegenüber der E-Mobilität haben, die einzig von falschen Informationen gestützt sind. Wir alle, auch die Zweifler, müssen uns mit der E-Mobilität auseinandersetzen. Automobilhersteller wie Mercedes Benz und BMW kündigten in der jüngeren Vergangenheit an, ab 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr herzustellen zu wollen und allein durch das Elektromobilitätsgesetz hat die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland bereits ein klares Zeichen gesetzt: Die Zukunft soll der E-Mobilität und dem Elektroauto gehören. Sicherlich ist durch die neusten Entwicklungen auch der Wasserstoff-Antrieb ein weiteres Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen. Das es der Bundesregierung damit ernst ist, wird durch die Kaufprämien für Elektrofahrzeuge unterstrichen. Die 2019 beschlossene Umweltprämie wird nun im Hinblick auf die durch den Covid19 Virus ausgelöste "Corona-Krise" nochmals erhöht. Künftig soll der Kauf eines E-Autos mit 6.000 Euro allein durch den Umweltbonus der Bundesregierung gefördert werden. Hinzu kommen die ursprünglichen 3.000 Euro Beteiligung der Fahrzeughersteller. Insgesamt ist somit nur durch diese Maßnahme ein Zuschuss von bis zu 9.000 Euro zum Elektroauto möglich. Einige Bundesländer, Kommunen und Gemeinden, wie auch Stadtwerke gehen oft noch einen Schritt weiter und fördern lokal oder regional mit eigenen Maßnahmen weiter.

Wer ein Elektroauto erwerben möchte, der sollte jetzt aktiv werden, den die Fördertöpfe sind nicht unerschöpflich und günstiger wird man wohl nie wieder ein solches Fahrzeug erhalten können. Interessant dabei ist die Tatsache, dass trotz starker Lobbyarbeit der Automobilindustrie eine Auto-Kaufprämie für Verbrennungsmotor getriebene Fahrzeuge kategorisch abgelehnt wurde.

Wir begrüßen diese Entwicklung, denn wir sollten unseren Nachkommen einen noch lebensfähigen, wie auch lebenswerten Planeten hinterlassen – wir haben nur diesen einen!

greenmobility24 setzt sich für die Installation weiterer Ladepunkte im öffentlichen und halböffentlichen Bereich ein. Ladesäulen mit einer hohen Ladeleistung ersetzen das Laden an einer normalen Steckdose mit dem zumeist mitgelieferten Notladekabel der Automobilhersteller. Wallboxen in der Garage sind nach der Installation ein komfortables Feature für den Elektrofahrzeug Besitzer. So wird Aufladen zum Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren, denn mit diesen muss man bekanntlich zu einer Tankstelle. Wallboxen in der Garage z.B. bieten eine Ladeleistung von 3,7kW - 22kW. E-Autos können somit daheim schnell und sicher geladen werden. Das bringt einen erheblichen Zeitvorteil gegenüber dem Laden an der Steckdose. Zugestanden, 3,7kW Ladeleistung gegenüber den 2,3kW aus der Haushaltssteckdose hört sich nicht viel an, doch das ist noch immer ein Gewinn von plus einem Drittel. Die überwiegende Zahl der Wallbox Ladestation weist eine Ladeleistung von 11kW auf. Ladestationen / eine Wallbox mit 22kW ist genehmigungspflichtig, was die 11kW Ladestation / Wallbox attraktiv macht, denn diese ist nur anmeldepflichtig beim Netzbetreiber. Bei einer Wallbox ist der Anschluss mittels Ladekabel an das Elektroauto denkbar einfach. Das Kabel einfach in den Anschluss der Ladestation stecken und mittels Typ 1 oder Typ 2 Ladestecker aufladen. Je nach Ausführung der Wallbox. Zu bemerken ist, dass eine Vielzahl von vorhandenen Hausinstallationen das Laden mittels mitgeliefertem Kabel an der Steckdose mit 2,3kW zwar ermöglichen, doch dies ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert. Das Ladekabel wird nicht ohne Grund als "Not-Ladekabel" bezeichnet. Zumal die Ladeleistung den Ladevorgang zu einer zeitraubenden Angelegenheit macht.

Elektromobilität für den Individualverkehr

Im Individualverkehr findet die E-Mobilität immer mehr Akzeptanz, was die Zunahme an Verkäufen von Elektrofahrzeugen aller Art belegt. Es begann mit Fahrrädern. Schon vor vielen Jahren wurden Elektromotoren in Fahrräder integriert, wodurch der Aktionsradius eines Fahrrads erheblich ausgeweitet wurde. Mit gleicher Anstrengung ist nun eine viel weitere Strecke zu bewältigen und größere Touren können durch die Landschaft geplant und durchgeführt werden. Mittlerweile gibt es kaum ein Fahrrad, das nicht als E-Bike-Variante angeboten wird. Durch größeren Touren zu Sehenswürdigkeiten, Seen oder in den Biergarten ergeben sich auch Möglichkeiten für Hotels, Gaststättenbetreiber etc. dieser Regionen. So kann man eine Ladestation installieren, wo die E-Bike-Fahrer das gute elektrische Fahrrad wieder aufladen können und so noch weitere Touren ermöglichen.

Für kurze Strecken haben schon mehrere Unternehmen weitere Varianten von Elektrofahrzeugen entwickelt. So gibt es die Elektro Scooter für kurze Strecken bis ca. 20 km. Das E-Fahrzeug als Spaßfaktor findet immer mehr zu einem positiven Denken in Richtung E-Mobilität. So werden Skateboards und Inlineskates elektrifiziert und es kommen neue Fahrzeugtypen auf dem Markt, die man erwerben kann, wie Hoverboards oder ähnliche Konstruktionen.

Auch im Bereich der motorisierten Zweiräder hat sich viel für die E-Mobilität getan. Hier gibt es Elektroroller und auch Motorräder werden elektrifiziert. Da Motorräder meist für weitläufige Touren genutzt werden, sind diese zumeist mit den Standard-Steckertypen wie auch E-Autos ausgestattet. Hier gibt es den Typ 1 oder Typ 2 Stecker als weltweit einheitlichen Standard für das Wechselstromladen im Elektromobilitätsbereich.

Elektromobilität für Transport, Handwerk und Logistik

In der Elektromobilität gibt es die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge, die geladen werden müssen. Die zur Zeit wichtigsten und hervorstechendsten Elektrofahrzeuge sind E-Autos, da man im Zuge der Energiewende den CO2 Ausstoß in den Städten und auch weiteren Regionen senken möchte. Hier sind die E-Autos in der E-Mobilität ein wichtiger Faktor.

Nun kommen nach und nach weitere Fortbewegungsmittel hinzu, die immer wichtiger für die E-Mobilität werden. Hierzu zählen Lkw und auch Kleintransporter. Durch einen immer höheren Logistikaufwand, der betrieben werden muss um Waren, Produkte und andere Dinge des täglichen Lebens zum Endverbraucher zu transportieren, wächst der Logistikverkehr stetig. Im Grunde hat alles was wir kennen in irgendeiner Form mit Logistik zu tun.

Seitens der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland und Forschungsinstituten werden in diesem Bezug verschiedene Ansätze entwickelt und getestet. So wurde in der ersten Jahreshälfte 2020 ein Oberleitungsnetz an der A5 speziell für den Logistikverkehr von Elektro Lkw installiert.

Kleinere Transporter werden zunehmend auch elektrifiziert und sollen hier die E-Mobilität positiv vorantreiben. Diese Art von Fahrzeugen wird meist im regionalen Umkreis eingesetzt. Handwerker, die zur Baustelle fahren und Werkzeuge, Baumaterialien usw. transportieren müssen, nutzen diese immer häufiger. Bäcker liefern Ihre Backwaren elektrisch aus, die Deutsche Post hat den Streetscooter im Einsatz, der gemeinsam mit dem Unternehmen Streetscooter entwickelt wurde!

Die Wege für die Kleintransporter sind meistens nicht weit und somit sind Elektrokleintransporter hervorragend für diese kurzen Strecken geeignet. Für kurze Strecken, die z.B. ein Postbote zurücklegen muss werden nun verschiedene Konzepte getestet, bei denen der Verkehr entlastet und gleichzeitig die Mobilität nicht einschränkt wird . Es werden mit künstlicher Intelligenz bestückte Robotersysteme getestet so wie Kleinstfahrzeuge wie Elektrofahrräder, also E-Bikes mit Transportboxen, die an Packstationen Pakete abholen und kurze Strecken mit elektrischer Unterstützung bewältigen.

Elektrofahrzeuge stehen meistens über Nacht im Unternehmen oder an bestimmten Ladestandorten eine längere Zeit und bewältigen über den Tag mit vollem Akku kurze bis mittlere Strecken (außer Lkw).

Bei uns gibt es für solche Fälle die richtigen Ladestationen / Wallboxen.

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