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Bund stockt Wallbox-Förderung auf 300 Millionen Euro auf

Sebastian Schaal (electrive.net) Donnerstag, 11. Februar 2021 von Sebastian Schaal (electrive.net)

Das Bundesverkehrsministerium hat das Fördervolumen für private Wallboxen von 200 Millionen Euro auf 300 Millionen Euro aufgestockt.

Aber auch mit dem zusätzlichen Budget sind bereits mehr als zwei Drittel des Volumens ausgeschöpft.

Die Aufstockung war nötig: Bei 900 Euro Zuschuss pro Wallbox hätten rechnerisch 222.222 Ladepunkte gefördert werden können. Zum 31. Januar zählte die Kreditanstalt für Wiederaufbau schon 192.281 Anträge auf insgesamt 237.507 Ladepunkte. Das entspricht laut KfW einem Zusagevolumen von knapp 214 Millionen Euro.

Da das ursprünglich veranschlagte Budget bereits innerhalb weniger Monate aufgebraucht ist, steht nun für den „Zuschuss 440“ bei der KfW somit nicht einmal mehr der volle Betrag der Aufstockung zur Verfügung. Angesichts der hohen Nachfrage sollten Interessenten den Antrag möglichst bald stellen.

Wichtig dabei ist: Der Antrag muss vor dem Kauf der Wallbox gestellt werden und die Wallbox muss auf der Liste der förderfähigen Modelle stehen, die auf der Website der KfW zu finden ist.

Im Rahmen des vom Bundesverkehrsministerium aufgesetzten Programms werden steuerbare 11-kW-Wallboxen mit den genannten 900 Euro pauschal gefördert, sofern diese mit Ökostrom betrieben werden. Zwar ist es möglich, eine Ladestation mit mehr als 11 kW anzuschaffen, jedoch muss diese auf 11 kW gedrosselt werden. Hier nochmal alle Details zu den Voraussetzungen des Förderprogramms.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hatte das Förderprogramm für private Ladepunkte Anfang Oktober angekündigt, als er die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur eröffnete. Seit dem 24. November sind die Anträge bei der KfW möglich. Dass das Interesse groß war, hatte sich bereits kurze Zeit später gezeigt: Die KfW-Server hielten an jenem 24.11.2020 dem Andrang nicht Stand, so autohaus.de

Hier geht es zu unseren von der KfW geförderten Wallboxen!

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Das Elektroauto – Bald das Liebste der deutschen Autofahrer!

Noch ist das Elektroauto von vielen Menschen verpönt. Das liegt jedoch nicht an mangelnden technischen Innovationen, sondern an einer Unterversorgung mit Information und der Aufklärungsarbeit die dahinter steckt. Wir möchten dem entgegenwirken und dazu beitragen, das Elektroauto zu einem festen und bald liebsten Bestandteil der Mobilität in Deutschland zu machen.

Große Ziele – das wissen wir, doch wenn niemand daran arbeitet, wird sich auch nur sehr langsam etwas tun.

Fragen rund um die Elektromobilität und das Laden von Elektroautos

Wer sich für die elektrische Variante eines Fahrzeugs, also für ein Elektroauto interessiert kann schnell den Überblick verlieren. Es kommen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viele Fragen auf wie zum Beispiel:

Elektroauto? Ladestation? 16A 32A? hier nun einige Fragen, mit denen wir täglich beschäftigt sind:

  • Warum ist die Steckdose nur eine Notfalllösung und wozu benötige ich eine Ladestation für mein Elektroauto?

  • Steckersystem: Welchen Ladestecker hat mein Elektroauto?

  • 11kW oder 22kW – welche Ladeleistung benötige ich?

  • Welche Ladestation passt zu meinem Elektroauto?

  • Ladeleistung: Wie schnell lädt mein Elektroauto?

  • Warum sollte man eine Typ 2 Wallbox 22kW / Ladestation 22kW kaufen?

  • Installation einer Ladestation: Wer macht das?

  • Was brauche ich, um eine Wallbox zu installieren und was kostet mich die Installation?

  • Was kostet eine Ladestation für mein Elektroauto eigentlich?

  • usw...

greenmobility24 kennt all diese Fragen und noch viele mehr, da wir täglich damit konfrontiert werden und diese auf den Einzelfall immer so zielgerichtet wie nur eben möglich beantworten.

So zum Beispiel weisen wir immer darauf hin, dass es derzeit zwei gängige Steckertypen gibt. Den Typ 1 Stecker und den Typ 2 Stecker. Der Typ 2 Stecker ist der geläufigste. Er wurde vom deutschen Hersteller Mennekes (Fa. Mennekes ist ein renommiertes deutsches Qualitätsunternehmen mit einer langen Historie) entwickelt und wird in der Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Typ 1 Stecker, der nur von wenigen E-Autos als Ladestecker, also als Steckersystem vorgegeben wird, ablösen. In der Regel wird dieser nur mit einer Phase versorgt, was Ladeleistungen von 3,7kW bis 11kW ermöglicht. Der Typ 2 Stecker hingegen kann Ladeleistungen von 3,7kW bis 22kW gewährleisten.

Warum die Schuko-Haushaltssteckdose keine wirklich gute Option zum Laden Ihres E-Autos ist und warum eine Wallbox bzw. eine mobile Ladestation, die man mittels einer CEE Steckdose mit bis zu 32A betreiben kann, Sinn macht erklären wir in unserem Info-Bereich.

Welche Wallbox für Sie die Richtige ist, 11kW oder 22kW können Sie hier selber herausfinden oder einfach durch unseren Beratungsservice gemeinsam mit uns ergründen. Soll sie Intelligent sein und mehr als einfach nur sicher und schnell laden, soll es eine mobile Wallbox sein, wo und wie wird sie in Zukunft von Ihnen eingesetzt.... All dies klären wir entweder gemeinsam oder Sie nutzen unsere Informationsmöglichkeiten, um intelligent die richtige Wahl treffen zu können.

In jedem Fall freuen wir uns, Sie auf unserer Seite begrüßen zu dürfen!

Elektromobilität für den Individualverkehr

Im Individualverkehr findet die E-Mobilität immer mehr Akzeptanz, was die Zunahme an Verkäufen von Elektrofahrzeugen aller Art belegt. Es begann mit Fahrrädern. Schon vor vielen Jahren wurden Elektromotoren in Fahrräder integriert, wodurch der Aktionsradius eines Fahrrads erheblich ausgeweitet wurde. Mit gleicher Anstrengung ist nun eine viel weitere Strecke zu bewältigen und größere Touren können durch die Landschaft geplant und durchgeführt werden. Mittlerweile gibt es kaum ein Fahrrad, das nicht als E-Bike-Variante angeboten wird. Durch größeren Touren zu Sehenswürdigkeiten, Seen oder in den Biergarten ergeben sich auch Möglichkeiten für Hotels, Gaststättenbetreiber etc. dieser Regionen. So kann man eine Ladestation installieren, wo die E-Bike-Fahrer das gute elektrische Fahrrad wieder aufladen können und so noch weitere Touren ermöglichen.

Für kurze Strecken haben schon mehrere Unternehmen weitere Varianten von Elektrofahrzeugen entwickelt. So gibt es die Elektro Scooter für kurze Strecken bis ca. 20 km. Das E-Fahrzeug als Spaßfaktor findet immer mehr zu einem positiven Denken in Richtung E-Mobilität. So werden Skateboards und Inlineskates elektrifiziert und es kommen neue Fahrzeugtypen auf dem Markt, die man erwerben kann, wie Hoverboards oder ähnliche Konstruktionen.

Auch im Bereich der motorisierten Zweiräder hat sich viel für die E-Mobilität getan. Hier gibt es Elektroroller und auch Motorräder werden elektrifiziert. Da Motorräder meist für weitläufige Touren genutzt werden, sind diese zumeist mit den Standard-Steckertypen wie auch E-Autos ausgestattet. Hier gibt es den Typ 1 oder Typ 2 Stecker als weltweit einheitlichen Standard für das Wechselstromladen im Elektromobilitätsbereich.

Elektromobilität für Transport und Logistik

In der Elektromobilität gibt es die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge, die geladen werden müssen. Die zur Zeit wichtigsten und hervorstechendsten Elektrofahrzeuge sind E-Autos, da man im Zuge der Energiewende den CO2 Ausstoß in den Städten und auch weiteren Regionen senken möchte. Hier sind die E-Autos in der E-Mobilität ein wichtiger Faktor.

Nun kommen nach und nach weitere Fortbewegungsmittel hinzu, die immer wichtiger für die E-Mobilität werden. Hierzu zählen Lkw und auch Kleintransporter. Durch einen immer höheren Logistikaufwand, der betrieben werden muss um Waren, Produkte und andere Dinge des täglichen Lebens zum Endverbraucher zu transportieren, wächst der Logistikverkehr stetig. Im Grunde hat alles was wir kennen in irgendeiner Form mit Logistik zu tun.

Seitens der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland und Forschungsinstituten werden in diesem Bezug verschiedene Ansätze entwickelt und getestet. So wurde in der ersten Jahreshälfte 2020 ein Oberleitungsnetz an der A5 speziell für den Logistikverkehr von Elektro Lkw installiert.

Kleinere Transporter werden zunehmend auch elektrifiziert und sollen hier die E-Mobilität positiv vorantreiben. Diese Art von Fahrzeugen wird meist im regionalen Umkreis eingesetzt. Handwerker, die zur Baustelle fahren und Werkzeuge, Baumaterialien usw. transportieren müssen, nutzen diese immer häufiger. Bäcker liefern Ihre Backwaren elektrisch aus, die Deutsche Post hat den Streetscooter im Einsatz, der gemeinsam mit dem Unternehmen Streetscooter entwickelt wurde!

Die Wege für die Kleintransporter sind meistens nicht weit und somit sind Elektrokleintransporter hervorragend für diese kurzen Strecken geeignet. Für kurze Strecken, die z.B. ein Postbote zurücklegen muss werden nun verschiedene Konzepte getestet, bei denen der Verkehr entlastet und gleichzeitig die Mobilität nicht einschränkt wird . Es werden mit künstlicher Intelligenz bestückte Robotersysteme getestet so wie Kleinstfahrzeuge wie Elektrofahrräder, also E-Bikes mit Transportboxen, die an Packstationen Pakete abholen und kurze Strecken mit elektrischer Unterstützung bewältigen.

Elektrofahrzeuge stehen meistens über Nacht im Unternehmen oder an bestimmten Ladestandorten eine längere Zeit und bewältigen über den Tag mit vollem Akku kurze bis mittlere Strecken (außer Lkw).

Bei uns gibt es für solche Fälle die richtigen Ladestationen / Wallboxen.

Elektromobilität heute und morgen

Sie haben auf unsere Seite gefunden und beweisen damit Ihr fortschrittliches Denken in Bezug auf alternative Mobilitätskonzepte.

Mit anderen Worten: Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, interessieren sich für die E-Mobilität, E-Autos, Ladekonzepte für das Elektroauto und umweltschonende, CO² einsparende Technologien. So heißen wir Sie willkommen!

Gerade für Menschen wie Sie arbeiten wir täglich mit Leidenschaft, um nicht nur in unserem Onlineshop Produkte anzubieten, sondern viel mehr Informationen rund um die E-Mobilität, Elektroautos, die Ladeinfrastruktur, Wallboxen und mobilen Ladeeinheiten, den mobilen Ladestationen, Förderungen in der E-Mobilität, und vieles mehr bereitzustellen. Denn viel zu häufig stellen wir fest, das Menschen Vorurteile gegenüber der E-Mobilität haben, die einzig von falschen Informationen gestützt sind. Wir alle, auch die Zweifler, müssen uns mit der E-Mobilität auseinandersetzen. Automobilhersteller wie Mercedes Benz und BMW kündigten in der jüngeren Vergangenheit an, ab 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr herzustellen und allein durch das Elektromobilitätsgesetz hat die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland bereits ein klares Zeichen gesetzt: Die Zukunft soll der E-Mobilität und dem Elektroauto gehören. Sicherlich ist durch die neuste Entwicklung auch der Wasserstoff-Antrieb ein weiteres Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen. Das es der Bundesregierung damit ernst ist wird durch die Kaufprämien für Elektrofahrzeuge unterstrichen. Die 2019 beschlossene Umweltprämie wird nun im Hinblick auf die durch den Covid19 Virus ausgelöste "Corona-Krise" nochmals erhöht. Künftig soll der Kauf eines E-Autos mit 6.000 Euro allein durch den Umweltbonus der Bundesregierung gefördert werden. Hinzu kommen die ursprünglichen 3.000 Euro Beteiligung der Fahrzeughersteller. Insgesamt ist somit nur durch diese Maßnahme ein Zuschuss von bis zu 9.000 Euro zum Elektroauto möglich. Einige Bundesländer, Kommunen und Gemeinden, wie auch Stadtwerke gehen oft noch einen Schritt weiter und fördern lokal oder regional mit eigenen Maßnahmen weiter. Wer ein Elektroauto erwerben möchte, der sollte jetzt aktiv werden, den die Fördertöpfe sind nicht unerschöpflich und günstiger wird man wohl nie wieder ein solches Fahrzeug erhalten können. Interessant dabei ist die Tatsache, dass trotz starker Lobbyarbeit der Automobilindustrie eine Auto-Kaufprämie für Verbrennungsmotor getriebene Fahrzeuge kategorisch abgelehnt wurde.

Wir begrüßen diese Entwicklung, denn wir wollen unseren Nachkommen einen noch lebensfähigen, wie auch lebenswerten Planeten hinterlassen – denn wir haben nur diesen einen!

greenmobility24 setzt sich für die Installation weiterer Ladepunkte im öffentlichen und halböffentlichen Bereich ein. Ladesäulen mit einer hohen Ladeleistung ersetzen das Laden an einer normalen Steckdose mit dem zumeist mitgelieferten Notladekabel der Automobilhersteller. Wallboxen in der Garage sind nach der Installation ein komfortables Feature für den Elektrofahrzeug Besitzer. So wird Aufladen zum Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren, denn mit diesen muss man bekanntlich zu einer Tankstelle. Wallboxen in der Garage z.B. bieten eine Ladeleistung von 3,7 kW - 22 kW. E-Autos können somit daheim schnell und sicher geladen werden. Das bringt einen Zeitvorteil gegenüber dem Laden an der Steckdose. Gut – 3,7 kW Ladeleistung gegenüber den 2,3 kW aus der Haushaltssteckdose hört sich nicht viel an – doch das ist noch immer ein Gewinn von plus einem Drittel. Die überwiegende Zahl der Wallbox Ladestationen weisen eine Ladeleistung von 11 kW auf. Ladestationen / eine Wallbox mit 22 kW ist genehmigungspflichtig, was die 11 kW Ladestation / Wallbox attraktiv macht, denn diese ist nur anmeldepflichtig beim Netzbetreiber. Und bei einer Wallbox ist der Anschluss mittels Ladekabel an das Elektroauto denkbar einfach. Das Kabel einfach in den Anschluss der Ladestation stecken und mittels Typ 1 oder Typ 2 Ladestecker aufladen, je nach Ausführung der Wallbox. Zu bemerken ist, dass eine Vielzahl von vorhandenen Hausinstallationen das Laden mittels mitgeliefertem Kabel an der Steckdose mit 2,3 kW zwar ermöglichen, doch dies ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert. Das Ladekabel wird nicht ohne Grund als "Not-Ladekabel" bezeichnet. Zumal die Ladeleistung den Ladevorgang zu einer zeitraubenden Angelegenheit macht.

Festinstallierte Wallbox oder mobile Ladestation für Ihr Elektroauto?

Wer neu in der E-Mobilität ist und sich für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs entschieden hat oder gar schon das E-Auto gerade ausgeliefert bekommen hat steht oft vor der Frage: "Für welche Art von Ladestation soll ich mich entscheiden? Eine Wallbox, eine mobile Ladestation bzw. eine mobile Wallbox oder eine Ladesäule?" Braucht man für die Wallbox 2 Ladepunkte, also eine Wallbox mit 2 Ladeanschlüssen, denn man weiß ja nicht, ob es bald ein Zweitfahrzeug für weitere Familienmitglieder geben wird. Wie wird zum Beispiel für eine Wallbox 22 kW Zuleitung der Beste Verlegeweg sein und wie verbinde ich meine Wallbox mit Stromzähler und Co. und wer wird meine Wallbox installieren? (Auf Wunsch kümmern wir uns um all dies für Sie)

Dann kommt die Frage auf: "Entscheide ich mich für eine Wallbox 11 kW oder eine Wallbox 22 kW"

Hier ist es schon wieder... Die Herausforderung, das Angebot am Markt zu durchzublicken und dann auch noch die richtige Entscheidung zu treffen – Wir unterstützen Sie dabei!

Ausgehend von IHREM Elektrofahrzeug, also der AC Ladeleistung die dieses hergibt, werden wir Sie speziell im Bezug auf dieses Fahrzeug beraten, jedoch auch die Zukunft im Blick halten, denn die Technik entwickelt sich stetig weiter und eine Wallbox, die für Ihr aktuelles Fahrzeug installiert wurde, hält in einigen Jahren vielleicht nicht mehr das, was die neue Technologie dann leistet.

Sind Sie eher der Mensch, der nicht viel unterwegs ist und stets zu Hause lädt, vielleicht ein bis zwei Mal im Monat auch außerhalb laden möchte, dann raten wir zu einer festinstallierten Wallbox, denn diese Ladelösung ist in diesem Fall für Sie die Richtige.

Sind Sie jedoch viel unterwegs und möchten überall unterwegs auch laden können, ohne von öffentlichen Ladepunkten abhängig zu sein, dann ist eine mobile Wallbox / eine mobile Ladestation schon eher sinnvoll.

Gegebenenfalls kann es ja auch eine Mischform zwischen fest installierter Wallbox und mobiler Wallbox / mobiler Ladestation sein.

Wir hören Ihnen zu, beraten Sie zielgerichtet mit dem aktuellen Lebenszustand und berücksichtigen auch die Zukunft. Sie bekommen von uns die für Sie sinnmachenden Vorschläge und Angebote und Sie entscheiden wohin die Reise geht.

Kunden über uns:

Covid-19 geht uns alle an!

Das Coronavirus hat bekanntermassen für viel Schaden gesorgt. Verstorbene liebe Menschen, wirtschaftlich katastrophale Folgen und vieles mehr! Nun ist es an uns allen die Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) gemeinsam zu verlangsamen und über lange Zeit gesehen auch zu stoppen! Wir möchten die Bundesregierung auf unserer Seite unterstützen, da die Bundesregierung auch die Elektromobilität unterstützt!

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Isabel Büschmann

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