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Wir stehen hinter Elektromobilität und dessen Elektroautos!

greenmobility24 - Wir sind Shop, Partner, Berater und Informationsplattform

Sie interessieren sich für Elektromobilität, denken über den Wechsel vom Verbrennungsmotor zum Elektromotor, also vom stinkenden Benziner oder Diesel zum Elektroauto nach, Sie möchten sich über Fördermöglichkeiten von Elektroautos, Ladesäulen und Wallboxen, Ladeapps, Elektroauto laden, die Ladeinfrastruktur, Zubehör und aktuelle wie auch kommende Modelle der verschiedenen Hersteller informieren? Oder Sie erwägen eine Ladestation / eine Wallbox zu erwerben? - Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Das relativ überschaubare Angebot an fachlichen Webseiten im Internet und die teils recht komplizierte Suche nach gewünschten Informationen hat uns dazu bewogen, diese Plattform für Elektromobilität und Elektroautos ins Leben zu rufen. Unser Ziel ist es - Ihre Informationsquelle für das Thema Elektromobilität zu werden. Sollte Ihnen auf unseren Seiten etwas fehlen, Verbesserungsvorschläge in den Sinn kommen oder auch Kritik üben wollen, so freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir wachsen mit Ihrer Hilfe und sind stets bemüht, das Angebot zu perfektionieren!

Nun geben wir aber Strom...

Was Sie von uns erwarten können:

Von uns können Sie unabhängige Beratung zu Ladelösungen in der Elektromobilität erwarten. Es ist wichtig, gut beraten zu sein, um nicht über- oder unterdimensioniert Kaufentscheidungen zu treffen.

Wir bieten Ladelösungen für Privathaushalte und für Gewerbetreibende, sowie flexible, individuelle Beratung und Dienstleistungen!

Was ist 2020 für die Elektromobilität?

2020 – Das Jahr für Elektroautos und das Vorankommen der Elektromobilität

Elektroautos müssen sich ab 2020 als massentauglich erweisen. Ebenso auch als alltagstauglich, denn die Hauptproblematik ist in den Köpfen der potentiellen Käufer, der sich im Bezug auf Elektromobilität noch immer viele Fragen stellt. - Gibt es genug Ladesäulen oder ist die Ladeinfrastruktur gut genug ausgebaut? Werden Fahrten langsamer, da die Reichweite sonst stark schrumpft? Ladevorgänge benötigen viel mehr Zeit als beim „normalen“ Tanken, bin ich dann ewig unterwegs? Wie wird sich der Kilowattstunden – Preis entwickeln? Diesen Fragen und der Unsicherheit beim Verbraucher muss mit intensiver Aufklärungsarbeit entgegnet werden, was bislang jedoch leider zu kurz gekommen ist.

Elektroautos werden zwar zunehmend attraktiver und günstiger als sie es bislang waren, doch nach wie vor ist die Reichweitenangst und die Unsicherheit beim Verbraucher noch vorhanden. Es entwickleet sich nur sehr langsam in Richtung eines Umdenkens. Wenn die Industrie schon etwas zögerlich mit der Aufklärungsarbeit ist und ansonsten niemand den Berufszweiflern und -kritikern, die leider wie in jedem Bereich des Lebens immer versuchen Argumente dagegen zu finden – so vom Sinn befreit dies auch meistens ist, entgegenwirkt, so hat zumindest die Bundesregierung in Deutschland reagiert.

Die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Fördermittel in Höhe von 600 Millionen Euro sind bis heute nicht ausgeschöpft worden. Oder zumindest nur in sehr geringem Maße. Daraufhin wurde im November im Kanzleramt unter Federführung der Bundeskanzlerin Angela Merkel beim viel benannten Auto-Gipfel entschieden, die Frist bzw. die Förderung bis 2025 auszuweiten. Dies in der Hoffnung, dass Hersteller ab 2020 dann endlich mehr alltagstaugliche, attraktive und im Preisniveau erschwingliche Elektrofahrzeuge in ihr Programm aufnehmen. Neue Elektroautos müssen also zunehmend attraktiver und günstiger werden. Zu der Verlängerung wurde ebenfalls beschlossen das Prämien erhöht werden sollen, die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden muss und in Folge dessen auch Ladesäulen gefördert werden.

Es ist interessant zu beobachten, dass noch im Jahr 2019 viele Hersteller wenig bis gar kein Angebot im Bereich der Elektromobilität im Programm hatten. Zufall? Wir denken nicht, denn wie durch ein Wunder führen sehr viele Hersteller im Jahr 2020 neue Elektrofahrzeuge als vollelektrische oder zumindest Plug-In-Hybrid Variante ein. Es ist auch nachvollziehbar – Erst ab diesem Jahr fließen die Verkaufszahlen von CO2 besser gestellten Fahrzeugen in die zu senkende CO2-Flottenbilanz ein. Und die Auswirkung? Kein Hersteller mehr ohne Elektroauto, Hybrid oder Plug-in-Hybrid. 2020 gilt somit als Milestone und Schicksalsjahr für die Elektromobilität – denn in diesem Jahr treten erstmals verbindlich die von der EU vorgegebenen CO2-Flottengrenzwerte in Kraft. Werden diese Grenzwerte nicht erreicht bzw. nicht eingehalten, so muss jeder Hersteller, der den Flotten-Grenzwert von 98g CO2/km nicht einhält, ab 2021 sogar Strafzahlungen an die EU leistn. Die empfindlich bis in die Milliarden Euro reichen können. Zudem hat das EU-Parlament festgelegt, die CO2-Grenzwerte in zwei weiteren Stufen noch mehr zu verschärfen. 2030 müssen zwingend weitere 37,5% CO2-Flottengrenzwerte reduziert sein.

Den wirtschaftlichen Aspekt mal außer Acht gelassen und Fridays for Future zustimmend:

Es wird aller höchste Zeit, klimafreundliche Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die der Verbraucher akzeptiert und auch erwirbt, denn nur so kann der wichtige Baustein Auto im Klimawandel endlich aktiv eingreifen. Elektromobilität kann einen großen Beitrag zum Aufhalten des Klimawandels beitragen. E-Mobilität ist umweltschonender als behauptet.

Das große Problem für die Hersteller in der Senkung der CO2-Flottenbilanz bei Festhalten an Verbrennungsmotoren: Schon allein bei einem Mittelklasse-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist es technisch fast nicht möglich, den Kraftstoffverbrauch so weit zu senken, dass der CO2-Grenzwert von 95 Gramm erreicht oder im besten Fall auch unterschritten wird. In den Klassen darüber ist es somit in der Natur der Dinge liegend also unmöglich. Die einzig praktikable und technisch umsetzbare Lösung für Hersteller: Das setzen auf elektrische Antriebsunterstützung in Form von Hybriden (HEV/mHEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV). Dies hoffentlich als als Übergangslösung, bis man die Attraktivität von voll elektrischen Autos so ausgebaut hat, dass auch der letzte Zweifler überzeugt wird. Brennstoffzellen-Autos bzw. Wassertoff betriebene Fahrzeuge (FCEV) hingegen wären auch eine denkbare, sehr gute Lösung, sind jedoch teuer und sind noch mehr Zukunftsmusik als kurzfristig umsetzbare Lösung. Aktuell sind deshalb Elektroautos mit angerechneten 0g CO2/km das Höchstmaß an erreichbarem.

Auch die Entwicklung von Batterien / Akkus für Elektroautos geht in zwar kleinen aber dennoch messbaren Schritten voran. Diese müsste jedoch ebenfalls vom Staat gefördert werden, damit Erfolge in Bezug auf die Batterie - Entwicklung schneller erzielt werden.

Ein Rückblick:

Bis Ende des Jahres 2019 sind in Deutschland insgesamt 306.231 Elektrofahrzeuge (Plug-in-Hybride eingerechnet) zugelassen worden. Die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Fördermittel in Höhe von 600 Millionen Euro sind, wie bereits zu vor erwähnt, bis heute nicht ausgeschöpft worden. Die Gegenmaßnahme: Der Umweltbonus wird nun bis ins Jahr 2025 fortgeführt werden. Es stehen Fördergelder bereit, mit denen 650.000 bis 700.000 Fahrzeuge gefördert werden könnten, so die Aussage der Verantwortlichen. Die Umweltboni sollen zur Unterstützung deutlich angehoben werden. So wird es für Elektroautos zu einem Netto-Listenpreis von bis zu 40.000 Euro zukünftig einen Bonus von 6.000 Euro anstelle der bisherigen 6.000 Euro geben. Auch in die Ladeinfrastruktur soll gemeinsam mit der Industrie kräftig investiert und diese in Form der Errichtung neuer Ladesäulen attraktiver gestaltet und erweitert werden. Das Ziel ist die Errichtung weiterer 50.000 neuer Ladestationen bis 2022. Davon unberührt stehen weiterhin diverse Fördermittel der Länder und Kommunen bereit, um Ladeinfrastuktur zu erweitern und Anreize zu schaffen. Viele Einzelhändler wie Lidl, Kaufland, etc. haben schon reagiert und an ihren Märkten Ladesäulen errichtet, die deren Kunden während des Einkaufens nutzen können. - So wird das etwas!

Unsere Ansichten:

Elektrische Mobilität muss weiter ausgebaut werden. E-Autos müssen atrraktiver werden, mehr reichweite besitzen und mit neuen, innovativen Batterien ausgerüstet werden. Die öffentlichen Ladesäulen müssen für die erwartete Zunahme an Elektrofahrzeugen ausgebaut werden. Ladestationen für zu Hause müssen massiv durch Förderung bezuschusst werden. DAs E-Auto und seine Batterie mmuss höhere Reichweiten erzielen, um die E-Mobilität zu unterstützen. Ist die Mobilität elektrisch, wird die Luft sauberer!

Unser Traum:

Mit voll elektrischen E-Autos an Ladesäulen die Versorgung des E-Auto und anderen Elektrofahrzeugen zu jeder Zeit gewähleistet wissen und elektrisch in die Zukunft fahren.

Zeit zum Umdenken - Zeit zum Handeln!

Elektromobilitätsgesetz

Zum Elektromobilitätsgesetz

Am 12. Juni 2015 trat das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) in Kraft. Der Gesetzgeber wollte damit gezielt die Verbreitung der Elektromobilität in Deutschland unterstützen und vor allem Rechtssicherheit schaffen. Ergänzt wurde das EmoG weiterhin durch die 2016 eingeführten Subventionen beim Kauf von Elektroautos und Plug-In-Hybriden sowie durch die auf 0,5% reduzierte pauschale Dienstwagenbesteuerung für ab 2019 zugelassene Elektroautos oder Plug-In-Hybride.

Flankiert werden diese kauffördernden Maßnahmen durch umfangreiche Förderungen beim Aufbau einer öffentlichen Normal- und Schnelladeinfrastruktur mit einem Volumen von 300 Mio €.

Bevorrechtigungen

Das EmoG bestimmt, welche Fahrzeuge privilegiert werden können, welche Bevorrechtigungen möglich sind und wie die Kennzeichnung der Fahrzeuge zu erfolgen hat. Damit haben Kommunen die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge rechtssicher (§ 3 Abs. 4 Nr. 1–4 EmoG) in folgenden Bereichen zu bevorzugen:

Parken auf Straßen oder Wegen

- Nutzung von öffentlichen Straßen oder Wegen, die besonderen Zwecken gewidmet sind (Sonderspuren)

- Zulassung von Ausnahmen bei Zufahrtbeschränkungen oder Durchfahrtverboten

- (Teil-) Erlass von Gebühren bei der öffentlichen Parkraumbewirtschaftung

Damit ein Elektrofahrzeug bevorrechtigt werden kann, muss es das sog. "E-Kennzeichen" führen. Im Anschluss an die Nummernkombination steht der Buchstabe "E". Das Kennzeichen gilt für vollelektrische und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge sowie für Hybridfahrzeuge, wenn diese rein elektrisch mindestens 40 km zurücklegen können oder höchsten 50 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen.

Mit dem EmoG wurde das Zusatzschild "E-Auto" eingeführt, das allgemein zur Regelung von Bevorrechtigungen vorgesehen ist. Aus Mangel eines Zeichens, das dieses auf den Ladevorgang einschränkt, wird dieses Zeichen auch an Ladesäulen angebracht. Mit der Folge, dass ein Elektroauto mit dem E-Kennzeichen nun an einer Ladesäule parken darf, ohne dass es geladen wird.

Möglichkeiten durch das Gesetz

Die Kommunen erhalten mit dem EmoG einen individuell zu gestaltenden Spielraum, in dessen Rahmen vor allem die jeweils vorherrschenden kommunalen Strukturen und Besonderheiten berücksichtigt werden können.

Diese im Gesetz grundsätzlich bereits angelegte Flexibilisierung bringt den Städten und Gemeinden also durchaus Vorteile, sorgt allerdings für ein hohes Maß an Verunsicherung. Denn bei der tatsächlichen Umsetzung des Gesetzes ist in den Kommunen ein "Wirrwar" aus Privilegierungen entstanden, dessen Muster sich ständig ändert. Elektromobilität heißt in Deutschland also auch 2019 noch – erst schlau machen, dann Vorteile genießen.

Was wurde bislang durch das EmoG erreicht?

Im Juli 2018 legten das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Bundesministerium für Umwelt, Verbraucherschutz und nukleare Sicherheit (BMU) erste Ergebnisse zur Umsetzung des EmoG vor.

Demnach setzten 112 der 536 befragten Kommunen auf der Grundlage des EmoG Bevorrechtigungen für Elektrofahrzeuge um, die über die rechtssichere Beschilderung von Ladesäulen hinausgehen. Die Bedeutung der Elektromobilität in den Kommunen nimmt zu, offensichtlich herrscht allerdings nach wie vor ein erhebliches Informationsdefizit auf Seiten der Kommunen, wie der Bericht zeigt.

Überwiegend wurden und werden von den Kommunen Bevorrechtigungen für Elektrofahrzeuge beim Parken und bei den Parkgebühren eingerichtet. Die Freigabe von Sonderspuren bzw. die Zulassung von Ausnahmen von Zufahrtbeschränkungen oder Durchfahrtverboten findet sich nur in sehr wenigen Städten. Die Freigabe für Elektrofahrzeuge erfolgt dort nur auf sehr kurzen Streckenabschnitten, die zudem keine Signalanlagen haben.

Umsetzungsprobleme

Wie effizient das EmoG in den Ländern und Kommunen umgesetzt wird, lässt sich also nur schwer als Überblick darstellen. Denn es gibt weder eine Informationspflicht der Kommunen noch ein zentrales Monitoring-System. Jede Kommune kann nicht nur völlig frei entscheiden, welche Maßnahme sie für passend und richtig hält, sondern diese auch zeitlich befristen bzw. jederzeit wieder aufheben. Der Autofahrer ist auf diese Weise permanent in der Holschuld, ob die gewährten Vorteile noch gelten.

Dabei herrscht, wie der Bericht von BMVI und BMU deutlich offenbart, auf Seiten der Städte und Gemeinden eine gehörige Portion Skepsis. Vor allem fürchtet man negative finanzielle Auswirkungen, die etwa durch zusätzliche Beschilderung oder auch erhöhten Kontrollaufwand entstünden. Die Freigabe von Busspuren könne außerdem in einen Zielkonflikt mit dem ÖPNV führen, den zahlreiche Kommunen deutlich ausbauen wollen. Weiterer Kritikpunkt: Außerdem sorge das EmoG nicht für das Verdrängen des Individualverkehrs aus den Innenstädten – das in zahlreichen Städten ein relevantes verkehrspolitisches Ziel darstellt.

Einige Beispiele aus deutschen Städten

  • Privilegien für Elektroautos in München - Bis Ende 2020 befristet dürfen Elektrofahrzeuge mit entsprechendem Kennzeichen in allen von der Stadt bewirtschafteten Gebieten zwei Stunden lang kostenlos parken. Dabei muss eine Parkscheibe oder die Smartphone-App "Handyparken" genutzt werden. Eine generelle und unbefristete Gebührenbefreiung wird es in München nicht geben. Zwischen 8 und 20 Uhr dürfen Elektrofahrzeuge für maximal vier Stunden an einer öffentlichen Ladestation angeschlossen parken, danach gibt es eine Verwarnung in Höhe von 10 €.

  • Privilegien für Elektroautos in Berlin - In der Hauptstadt dürfen Elektroautos ausschließlich während des Ladevorgangs an Ladesäulen kostenlos parken. Weitere Privilegien für Elektroautos gibt es in Berlin nicht.

  • Privilegien für Elektroautos in Hamburg - Im Hamburg werden Verbrenner, die unerlaubt an einer Ladesäule parken, ohne Vorwarnung direkt abgeschleppt. Fahrzeuge mit E-Kennzeichen dürfen im Parkraum tagsüber bis zur Höchstparkzeit und mit Parkscheibe kostenlos parken. Zwischen 20 und 9 Uhr sogar unbegrenzt und ohne Parkscheibe.

  • Privilegien für Elektroautos in Dortmund - In Dortmund dürfen Elektrofahrzeuge im öffentlichen Parkraum an insgesamt 18 Standorten kostenlos parken – wenn sie das E-Kennzeichen führen. Weiterhin dürfen Elektrofahrzeuge seit 2017 einige wenige Busspuren benutzen, allerdings liegen die Routen außerhalb des Zentrums.

  • Privilegien für Elektroautos in Düsseldorf - Hier entstehen testweise zwei sog. "Umweltspuren", auf denen neben Bussen, Fahrrädern und Taxen auch Elektrofahrzeuge privilegiert fahren dürfen.

  • Privilegien für Elektroautos in Frankfurt - Auch in Frankfurt sind die kostenlosen Parkplätze an Ladesäulen den Stromern vorbehalten. Unabhängig vom Ladevorgang.

  • Privilegien für Elektroautos in Leipzig - In Leipzig gilt eine maximale kostenlose Parkdauer an Ladesäulen von vier Stunden, eine Parkscheibe ist Pflicht.

  • Privilegien für Elektroautos in Köln - Elektroautos dürfen für die Dauer des Ladevorgangs an Ladesäulen kostenlos parken, Schilder zeigen dies explizit an.

  • Privilegien für Elektroautos in Stuttgart - Stuttgart hatte bereits 2012 einen Sonderparkausweis für Elektrofahrzeuge eingeführt. Heute dürfen Elektromobilisten ihr mit einem E-Kennzeichen gekennzeichnetes Fahrzeug kostenfrei auf öffentlich bewirtschafteten, gebührenpflichtigen Parkplätzen sowie in Bewohnerparkgebieten parken.

Zahlreiche andere größere und kleinere Städte erteilen Bevorrechtigungen für die Fahrer von Elektrofahrzeugen. Da es allerdings keine zentrale Informationsmöglichkeit gibt, sollte sich der Elektromobilität Interessent für seine Region oder vorab über sein Reiseziel gezielt informieren.

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