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Ladelösungen - Wallboxen | Kompetenz in Wallbox & Ladestation

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Wir stehen hinter Elektromobilität und dessen Elektroautos!

Sie interessieren sich für Elektromobilität, denken über den Wechsel vom Verbrennungsmotor zum Elektromotor, also vom Benziner oder Diesel zum Elektroauto nach? Sie möchten sich über Fördermöglichkeiten von Elektroautos, Ladesäulen und Wallboxen, Ladeapps, Elektroauto laden, eine mobile Ladestation oder die Ladeinfrastruktur, Zubehör und aktuelle wie auch kommende Modelle der verschiedenen Hersteller informieren? Oder Sie erwägen eine Ladestation wie eine mobile Ladestation, eine Wallbox oder auch eine Ladesäule zu erwerben? - Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten Kompetenz aus 10 Jahren Elektromobilität - Erfahrung! Ganz sicher begleiten wir Sie von der Erstinformation bishin zum Erwerb Ihrer mobilen Ladestation oder Ihrer fest installierten Ladelösung. Wir haben Ihr Ladegerät! Ganz egal welche Voraussetzung Sie für Ihr Ladegerät wünschen - Wir bieten Ihnen die für Sie am Besten geeignete Lösung. Ob 16A oder 32A, ob fest installiert und intelligent oder mobil und Intelligent...! Ob Juice Booster, go-echarger, NRGKick oder alternative Lösungen - Wir haben es getestet und nur die Besten finden den Weg in unseren Shop. Es stellt sich nur die Frage, ob Festinstallation oder mobile Ladestation - Ihr Gusto?

Das relativ überschaubare Angebot an fachlichen Webseiten im Internet und die teils recht komplizierte Suche nach gewünschten Informationen hat uns dazu bewogen, diese Plattform für Elektromobilität und Elektroautos ins Leben zu rufen. Unser Ziel ist es - Ihre Informationsquelle für das Thema Elektromobilität zu werden. Sollte Ihnen auf unseren Seiten etwas fehlen, Verbesserungsvorschläge in den Sinn kommen oder auch Kritik üben wollen, so freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir wachsen mit Ihrer Hilfe und sind stets bemüht, das Angebot zu perfektionieren!

Nun geben wir aber Strom, den Juice für Ihren nächsten Ladevorgang!...

Was Sie von uns erwarten können:

Von uns können Sie unabhängige Beratung zu Ladelösungen in der Elektromobilität erwarten. Es ist wichtig, gut beraten zu sein, um nicht über- oder unterdimensioniert Kaufentscheidungen zu treffen.

Wir bieten Ladelösungen für Privathaushalte und für Gewerbetreibende, sowie flexible, individuelle Beratung und Dienstleistungen!

Ladelösungen gehören unabdingbar zum Ausbau der Ladeinfrastruktur dazu, um des Elektroauto noch attraktiver werden zu lassen. Die Anschaffung einer privaten Ladestation in Form einer Wallbox oder einer mobilen Ladestation trägt nicht nur zum Ausbau der Ladeinfrastruktur bei, sondern bietet demjenigen, der über eine solche Ladelösung verfügt, den Vorteil unabhängig von öffentlichen Ladesäulen und der Ladeinfrastruktur im Allgemeinen zu sein.

Wallboxen sind festinstallierte Ladestationen und somit eine Ladelösung für zu Hause in der Garage oder montiert auf einer Säule in der Einfahrt oder die Tiefgarage in einem Mehrfamilienhaus. Auch am Arbeitsplatz kann eine solche Wallbox installiert werden, um das Elektroauto bequem während der Arbeitszeit aufladen zu können. Zu beachten ist lediglich, dass eine Wallbox mit mehr als 11 kW Ladeleistung beim Netzbetreiber angemeldet werden muss. Der Netzbetreiber wird diese in aller Regel auch genehmigen. Im Gegensatz zu dem meist werkseitig mitgelieferten Ladekabel, welches auch als Not - Ladekabel bezeichnet wird, ist eine Wallbox oder eine mobile Ladestation erheblich sicherer. Zumal aus einer Steckdose mit einem Notladekabel gerade mal 2,3 kW Ladestrom genutzt werden kann. Die Ladeleistung mit einer Wallbox oder einer mobilen Ladestation geht von 3,7 kW bis hin zu 22 kw. Dies bezieht sich für den privat und hauptsächlich gewerblichen Gebrauch einer AC Ladestation, die mit Wechselstrom funktionieren. DC Ladestationen, die mit Gleichstrom funktionieren erzielen noch eine erheblich höhere Ladeleistung - 50 kW bis hin zu 350 kW.

Wallboxen gibt es in Ausstattungen mit einem integrierten Kabel und einem Ladestecker Typ 1, einem integrierten Kabel und Ladestecker Typ 2, wie auch mit einem Socket, einer Steckdose in der das werkseitig mitgelieferte Kabel eingesteckt werden kann. In Europa ist jedoch der Typ 2 Ladestecker die Norm. Hingegen in Asien und den USA sind Typ 1 Stecker weiter verbreitet und als Norm zu bezeichnen.

Bei der Auswahl einer passenden Ladelösung für E-Autos kommt es jedoch auch darauf an, welche Ladeleistung das Lademodul im Fahrzeug aufweist. Kann ein E-Auto zum Beispiel nur 7,4 kW Ladestrom aufnehmen, dann macht es wenig Sinn, eine Wallbox oder eine mobile Ladestation zu wählen, die eine Ladeleistung von 22 kW hat. Einzig die Zukunftsplanung mit Hinblick auf einen späteren Fahrzeugwechsel würde dies wieder sinnig erscheinen lassen. Doch: Wie auch die Elektrofahrzeuge sich weiterentwickeln, entwickeln sich auch die Ladelösungen wie Wallboxen und mobile Ladestationen weiter. Es ist also reine persönliche Gefühlssache.

E-Autos haben derzeit Akkukapazitäten bis ca. 100 kWh. bei einem E-Auto mit 100 kW würde das Aufladen mit dem Not - Ladekabel bei 2,3 kW also rund 43,5 Stunden von 0 bis 100 Prozent dauern. Bei 3,7 kW dauert der Ladevorgang rund 27 Stunden von 0 bis 100 Prozent, bei 7,4 kW rund 13,5 Stunden, bei 11 kW Ladeleistung dauert der Ladevorgang nur noch 9 Stunden und bei 22 kW Ladeleistung nur noch entspannte 4,5 Stunden für die volle Reichweite. Mit anderen Worten wie lange es dauert, bis Ihr Fahrzeug vollständig geladen ist hängt stark von der Ladeleistung einer Wallbox oder einer mobilen Ladestation ab. Doch soviel ist sicher: Geladen werden muss ein Elektrofahrzeug in jedem Fall, da unter Ausschluss der Plugin - Hybride die Fahrt zur Tankstelle zwar möglich ist, jedoch dann nur für Einkäufe im Tankstellenshop!

Die Elektromobilität schein nicht aufzuhalten zu sein. Es entstand das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 5. Juni 2015, Die zunehmende Nutzung der Elektromobilität reduziert Lärm und Abgase im Straßenverkehr, fördert den Klimaschutz und treibt die Energiewende voran. Das trägt wesentlich zu einer besseren Lebensqualität bei – vor allem in Städten.

Das 2015 verabschiedete Elektromobilitätsgesetz (EmoG) schafft hierfür die Basis. Mit ihm können Bundesländer und Kommunen elektrisch betriebenen Fahrzeugen im Straßenverkehr besondere Privilegien gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einräumen. Hierzu gehören z. B. die Zuweisung besonderer Parkplätze an Ladestationen / Ladesäulen im öffentlichen Raum, die Verringerung oder der Erlass von Parkgebühren sowie die Ausnahme von bestimmten Zufahrtsbeschränkungen. Zur besseren Überprüfbarkeit werden die Fahrzeuge speziell gekennzeichnet (sogenanntes "E- Kennzeichen").

Konkretisiert wird das Elektromobilitätsgesetz durch die am 26. September 2015 in Kraft getretene 50. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften. Die Entscheidung über Bevorrechtigungen erfolgt durch die zuständigen Behörden vor Ort. Mehrere Städte haben auf Grundlage des EmoG bereits Sonderrechte für Elektrofahrzeuge umgesetzt. Die zunehmende Nutzung der Elektromobilität reduziert Lärm und Abgase im Straßenverkehr, fördert den Klimaschutz durch eine Reduzierung des CO2 Ausstoßes und treibt die Energiewende voran.

Die Bundesregierung unter Angela Merkel verabschiedete Milliarden Subventionspakete in Form des Umweltbonus. Der Umweltbonus gilt rückwirkend für alle Fahrzeuge, die ab dem 5.11.2019 zugelassen wurden und bis zum 31.12.2025. So erhält man einen Zuschuss beim Kauf eines reinen Batterie- oder Brennstoffzellen betriebenen Autos bis zu 6.000 Euro und beim Kauf eines aufladbaren Hybrid-Elektrofahrzeugs (Plugin - Hybrid) bis zu 4.500 Euro. Und warum? Um die Klimaziele 2030 zu schaffen, müssen in Deutschland sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Deshalb wurde im Rahmen der Konzertierten Aktion Mobilität am 4. November 2019 beschlossen, den vor drei Jahren eingeführten Umweltbonus bis Ende 2025 zu verlängern und deutlich zu erhöhen. Der Umweltbonus ist ein gemeinsamer Beitrag von Bundesregierung und Industrie, mit dem der Absatz von - sowohl neuen als auch jungen gebrauchten - elektrisch betriebenen Fahrzeugen gestärkt werden soll. Die Maßnahme ist zudem eine Antwort auf die steigenden Anforderungen an Klimaschutz und Luftreinhaltung. Die 3. Änderung der Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen tritt am 19. Februar 2020 nach ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und am 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Und das positive: Sobald die zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind, können keine weiteren Fördergelder bewilligt werden.

Kauf einer Ladestation: Alle Förderprogramme & Zuschüsse von KfW, BAFA und Co.

Elektronisch betriebene Fahrzeuge wie Elektroautos benötigen keine herkömmlichen Tankstellen, dafür aber Lademöglichkeiten für ihre Akkumulatoren („Akkus“ oder auch einfach als „Batterien“ bezeichnet). Im öffentlichen Raum insbesondere in den Städten gibt es bereits viele E-Tankstelle n. Aber auch Privatpersonen und Firmen können selbst Ladeinfrastruktur errichten. Eine Wandladestation (auch „Wallbox “ oder „Wall Connector “) ist dafür die einfachste Möglichkeit. Wandladestationen bieten keine Bezahlmöglichkeiten und werden daher für private Fahrzeuge oder Firmenwagen eingesetzt. Ladesäule n hingegen können auch öffentlich genutzt werden, da der ausgegebene Strom in der Regel abgerechnet werden kann. Grundsätzlich werden Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge finanziell gefördert.

Bundesweite Maßnahmen

  • KfW - Energieeffizient Sanieren (Nr. 151) (Förderkredit)

  • Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen,...

  • KfW - Energieeffizient Sanieren (Nr. 430) (Zuschuss)

Maßnahmen auf Länderebene

Baden-Württemberg

  • Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge - Charge@BW (Zuschuss) - Gefördert wird die Installation von Ladestationen inkl. Netzanschluss mit anschließendem Betrieb sowie Leasing/Miete/Contracting von...

  • Schnellladeinfrastruktur für E-Taxis (Zuschuss) - Gefördert werden: Anschaffung und Installation von Ladeinfrastruktur inkl. Leistungselektronik Tiefbau, Fundament, Installation und Inbetriebnahme...

Bayern

  • 10.000-Häuser-Programm, PV-Speicher-Programm (Zuschuss) - Gefördert werden die Erst-/ oder Ergänzungsinstallation eines neuen Batteriespeichers jeweils in Verbindung mit einer neuen Photovoltaikanlage....

  • Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern (Förderkredit) - Gegenstand der Förderung ist die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur in Bayern mit einem oder mehreren Ladepunkten entsprechend...

Berlin

  • Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO) (Zuschuss) -Gefördert werden Fahrzeuge als reine Batterie-Elektro-, Brennstoffzellen- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge. Gefördert werden Beratungsangebot zum...

Brandenburg

  • RENplus 2014 - 2020 (Förderkredit) - Gefördert werden folgende Maßnahmen: Investive Maßnahmen, wie z.B.: Energieeffizienzverbesserungen in technischen Prozessen und in öffentlichen...

Hamburg

  • ELBE - Electrify Buildings for EVs (Zuschuss) - ELBE strebt die Schaffung von zunächst bis zu 7.400 Ladepunkten außerhalb des öffentlichen Raumes an. Im Fokus werden hierbei Ladeeinrichtungen...

Hessen

  • Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber (Zuschuss) - Gefördert ist der Aufbau von Ladeinfrastruktur.

Nordrhein-Westfalen

  • progres.nrw, Programmbereich Emissionsarme Mobilität (Zuschuss) - Gefördert werden: Umsetzungsberatung und -konzepte Elektromobilität, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, Reine Batterieelektrofahrzeuge und...

  • Mietwohnraumförderung - Modernisierung (Förderkredit) - Förderfähig sind alle baulichen Modernisierungsmaßnahmen in und an bestehenden Wohngebäuden und auf dem dazugehörigen Grundstück...

Saarland

  • Förderung regionale Klimaschutzprojekte und Elektro-Fahrrad-Mobilität (EMOB) (Zuschuss) - Förderfähig sind: E-Fahrzeuge als Pedelecs, Lastenpedelecs und Elektroroller mit einer bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45km/h...

Thüringen

  • Elektromobilität Thüringen (Zuschuss) - Gefördert werden: Ausgaben für Kauf, Leasing, Miete und Installation von Ladesystemen für alternativ angetriebene Fahrzeuge...

  • E-Mobil Invest (Zuschuss) - Gefördert werden können: 1. Investitionen zur Errichtung und Modernisierung von öffentlicher Ladeinfrastruktur (barriere- und...

  • CO2-arme Mobilität in Thüringen – Modellprojekt Elektrobussysteme (Zuschuss) - Gefördert werden Maßnahmen zur Einführung CO2-armer Mobilität – Modellprojekt Elektrobussysteme in Thüringen. Die Förderung wird für...

Kommunale Maßnahmen

  • Stadt Buchholz in der Nordheide - Förderprogramm Stadtklima Buchholz, Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert werden Elektrofahrräder (Pedelec bis 25km/h, Lastenpedelec bis 25km/h, S-Pedelec und E-Bike bis 45 km/h) sowie Ladestationen basierend...

  • Stadt Düsseldorf - Wand-Ladestation für Elektroautos (Zuschuss) - Gefördert wird der Erwerb und die Installation von Wand-Lade­stationen (Wallboxen) bei Bestands- und Neubauten.

  • Stadt Heidelberg - Förderprogramm Umweltfreundlich mobil (Zuschuss) - Gefördert werden u.a.: die Anschaffung oder das Leasing ab Werk ausgestattete batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, ab Werk ausgestattete...

  • Landkreis Marburg-Biedenkopf - Förderung von Ladestationen für Elektroautos (Zuschuss) - Gefördert wird die Installation von Ladestationen.

  • Stadt Limburg - Förderprogramm Elektromobilität 'Limburg elektrisiert' (Zuschuss) - Gefördert werden rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge, deren Energiewandler ausschließlich elektrische Aggregate sind und dessen...

  • Stadt München - Förderprogramm Laden in München (Zuschuss) - Gefördert wird die Errichtung von öffentlich zugänglicher oder nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur auf Privatgrund. Ob ein...

  • Stadt München - Förderprogramm Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert werden: 1. rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge, deren Energiewandler ausschließlich elektrische Aggregate sind und dessen...

  • proKlima Hannover - Ladestationen für E-Mobile (Zuschuss) - Gefördert wird die Bereitstellung privater Ladeinfrastruktur für Wohngebäude.

Weitere, sonstige Maßnahmen

  • ENTEGA - Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert werden Wandladestationen (Wallbox).

  • EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH - Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert wird der Kauf einer Ladesäule oder einer Ladebox bei der EVI Energieversorgung Hildesheim bei Abschluss eines EVI-ÖKOSTROM-Produktes...

  • EWV Energie- und Wasserversorgung GmbH - Elektromobilität (Zuschuss) -Gefördert werden der Kauf eines neuen Elektrorollers oder Elektrofahrrads sowie der Kauf einer Wallbox.

  • MAINGAU Energie GmbH - Wallbox (Zuschuss) - Gefördert werden Wallboxen.

  • Mainzer Stadtwerke GmbH - Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert wird der Neukauf eines Elektro-Fahrrads, Elektro-Lastenrads, Elektro-Rollers sowie Elektro-Wandladestationen (Wallbox) und...

  • N-ERGIE AG - Elektromobilität, Ladestation (Zuschuss) - Gefördert werden Wallboxen für zu Hause.

  • RhönEnergie Fulda GmbH - Förderung von PV-Anlagen, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur (Zuschuss) - Gefördert werden geplante Projekte im Bereich PV-Anlagen, Speichertechnologien (Batteriespeicher) und die Verknüpfung in Richtung...

  • Stadtwerke CASTROP-RAUXEL GmbH - Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert wird die Neuanschaffung eines Elektro-Auto die Anschaffung einer Ladesäule für Zuhause (Wallbox) die Neuanschaffung eines...

  • Stadtwerke Kaiserslautern - SWK-Wallbox (Zuschuss) - Gefördert wird der Kauf einer SWK-Wallbox

  • Stadtwerke Karlsruhe GmbH - Förderprogramm für Elektro-Mobilität (Zuschuss) - Gefördert werden: der Kauf eines neuen bzw. gebrauchten Elektro Pkw oder Plug-In-Hybrid. Das Fahrzeug muss über eine Ladesteckdose verfügen. der...

  • Stadtwerke Osnabrück - E-LADEBOX (Zuschuss) - Gefördert wird der Vertragsabschluss über die Pacht/den Kauf einer E-LADEBOX1mit der Stadtwerke Osnabrück AG.

  • Stadtwerke Schwedt GmbH - Förderprogramm Mobilität (Zuschuss) - Gefördert werden der: Kauf eines Elektrofahrzeugs Kauf und Installation einer Wallbox und Integration in PV-Anlage Kauf und Installation einer...

  • Stadtwerke Solingen GmbH - Klingen Plus, Elektromobilität (Zuschuss) - Gefördert werden Pedelecs, E-Bikes und E-Roller, E-Autos sowie Wand-Ladestationen. Grundsätzlich werden nur Neufahrzeuge gefördert. Sie müssen...

  • WSW Energie & Wasser AG - WSW Klimafonds, Umweltschonende Mobilität (Zuschuss) - Gefördert werden: Elektro-Autos, -Quads oder Plug in Hybrid-Fahrzeuge Pedelecs, Elektro-Rollern und -Scootern Ladestationen für Elektro-Fahrzeuge.

  • star.Energiewerke GmbH & Co. KG - Förderprogramm RACharg, Wallboxen im Privatbereich (Zuschuss) - Gefördert werden Wallboxen im privaten Bereich (Garage, Einfahrt, Carport) oder auf einem privaten Parkplatz oder einer privaten Tiefgarage, die...

Unser Test und unsere Bewertung der 3 "Klassiker" - mobile Ladestationen (NRGkich, go-eCharger und Juice Booster 2)

Welches ist die beste mobile Ladestation auf dem Markt? Diese Frage möchten immer wieder viele unserer geschätzten Kunden beantwortet haben. Wir haben die drei beliebtesten mobilen Ladestationen auf Herz und Nieren geprüft und miteinander verglichen. Hier nun die objektive Bewertung in zehn Kategorien.

Die Bewertung in jeder Kategorie reicht von einem Punkt für die mobile Ladestation (wenig gut) bis 10 Punkte (hervorragend)

Hier dargestellt die Tabellarische Übersicht. Den gesamten Test finden Sie in unserem Testbericht auf separater Seite!

Testergebnisse

 

NRGkick

go-eCharger

Juice Booster 2

  Dinitech NRGkick 32A go-echarger juice booster 2

Preis

8 9 7

Mechanik

9 2 8

Ausstattung

8 8 6

Energieeffizienz

9 5 10

Funktionalitäten

8 8 7

Design & Optik

8 3 2

Adapter

10 9 10

Bedienbarkeit & Sicherheit

10 6 9

Konnektivität

9 8 8

Praxistest

10 7 9

Gesamtpunktzahl

89 65 76

Die Platzierungen der gängisten mobilen Ladestationen

  • 0 Punkte
    Platz 1 der NRGkick
  • 0 Punkte
    Platz 2 der Juice Booster 2
  • 0 Punkte
    Platz 3 der go-eCharger

Erklärung der Testergebnisse

Uns ist bewusst das im Internet diverse Tests von renommierten Institutionen wie dem ADAC, bei dem wir alle von greenmobility24 selber Mitglieder sind, Stiftung Warentest, usw. zu finden sind. Die Testergebnisse sind teils älter und spiegeln nicht das wieder, was die Geräte wirklich leisten können. Das liegt zum größten Teil daran, dass getestete Vergleichsgeräte auf älterem Stand waren und die Ergebnisse inzwischen bis zu 5 Jahre alt sind.

Um die Entwicklung, die in der Technik jedes Jahr schnell voranschreitet, zu überprüfen und zu dokumentieren haben wir im Februar 2020 die mobilen Ladestationen erneut in den aktuellen Versionen getestet.

Neben der von den Herstellern bereitgestellten Informationen zu technischen Daten und Leistungen haben wir besonderes Augenmerk auf Verarbeitung und die Praxis - den täglichen Gebrauch gelegt.

War in 2018 der Juice Booster 2 noch eine Nasenlänge vor dem NRGkick, so hat sich hier etwas getan. Durch technische Neuerungen, Verbesserungen der Adaptersets und der Weiterentwicklung von Bedienerfreundlichkeit wie auch -sicherheit, hat der NRGkick es an die Spitze geschafft und lässt den Juice Booster 2 nun hinter sich. der go-eCharger bleibt auf Platz 3, da sich hier leider nichts im Vergleich zu Test der Vorjahre getan hat. Dafür hat er den nicht zu verachtenden Preisvorteil.

Neben den drei hier schon genannten mobilen Ladeeinheiten haben wir auch diverse Geräte aus dem Tiefpreissegment getestet. Meist stammen diese aus chinesischer Herstellung und werden in einigen Shops online vertrieben. Die Testergebnisse in Hinblick auf Zuverlässigkeit und Sicherheit wiesen hier jedoch derart eklatante Mängel auf, so dass wir die Tests vorzeitig aus Sicherheitsgründen abrechen mussten. Die Hersteller und die Geräte werden wir NICHT auflisten, um eine weitere Verbreitung dieser in unseren Augen nicht für den täglichen Einsatz geeigneten Geräte, nicht weiter zu unterstützen. Informationen diesen Geräten im teilweise unter 500 Euro Bereich finden Sie mit Sicherheit auf Seiten anderer Shops.

Wir empfehlen die Installation einer Wallbox durch einen Fachmann, da für eine Ladestation immer ein Starkstromanschluss notwendig ist. Es gibt mittlerweile Betriebe, die sich auf die Installation von Ladestationen spezialisiert haben, aber auch der Elektroinstallateur Ihres Vertrauens kann diese Aufgabe übernehmen. Gerne helfen Wir Ihnen bei der Auswahl des richtigen Installationspartners!

In vier Schritten mit und durch den Fachmann zur Wallbox

  • Netzanschluss prüfen: Halten alle Anschlüsse und Kabel der Dauerbelastung stand? Ein Fachmann sollte in jedem Fall prüfen, ob der heimische Netzanschluss groß genug für eine Wallbox ausgelegt ist – was für gewöhnlich der Fall ist.

  • Anpassung des Verteilers: Halten alle Anschlüsse und Kabel der Dauerbelastung stand? Ein Fachmann sollte in jedem Fall prüfen, ob der heimische Netzanschluss groß genug für eine Wallbox ausgelegt ist – was für gewöhnlich der Fall ist.

  • Wanddurchbruch: Ein Wanddurchbruch ist in der Regel nötig, da Verteilerkästen selten in der Garage oder draußen im Carport hängen. Damit der Strom auch tatsächlich an der Wallbox ankommt, wird die Leitung vom Verteilerkasten an den Installationsort der Wallbox gelegt – inklusive aller notwendigen Wanddurchbrüche. Diese sind aber mit einem einfachen Bohrer durchführbar.

  • Montage der Wallbox: Ist das Kabel gelegt – oder schon vorhanden –, wird die Wallbox an die Wand geschraubt. Elektrische Schutzeinrichtungen sind zwingend erforderlich und vorgeschrieben. Sind diese nicht bereits in der Wallbox verbaut, müssen sie in der Hausinstallation außerhalb der Wallbox vorgesehen werden. Das ist zulässig, ist für Sie aber ein weiterer Kostenfaktor.

Brauche ich eine Genehmigung für eine Wallbox?

Wenn Sie Mieter oder Wohnungseigentümer sind, müssen Sie beachten, dass Ihr Vermieter oder die Wohnungseigentümergemeinschaft die Montage bzw. die Installation einer Wallbox ablehnen kann, sollten hierfür bauliche Veränderungen notwendig sein. Sie haben als Stellplatz-Besitzer und -Mieter keine rechtliche Handhabe, wenn Sie eine private Ladestation für ihr Elektroauto installieren möchten. Selbstständig getätigte Investitionen und Handlungen ohne Erlaubnis sind nicht zulässig.

Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber

Die Installation der Wallbox muss unabhängig von der Ladeleistung beim örtlichen Netzbetreiber gemeldet werden. Das dient ausschließlich der Information und der Netzstabilität. Dem Netzbetreiber fällt es dann leichter, die lokalen Belastungen einzuordnen, eine stabile Versorgung für alle zu garantieren sowie eine Überlastung des Netzes zu vermeiden. Falls notwendig, kann er so frühzeitig Maßnahmen einleiten und das Netz für die neuen Anforderungen rüsten. Ab einer Ladeleistung von 22-kW, ist für die Installation sogar die Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich.

Es gibt staatliche Förderungen von Solarthermie-Anlagen, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abwickelt. Konkret ist hier eine einmalige Förderung bei der Anschaffung der Solarthermie-Anlage gemeint. Dies gilt aber nur für Anlagen, die auf bereits bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden und nicht für Neubauten. Eine langfristige Förderungsform – wie die der Einspeisevergütung bei Photovoltaik – gibt es für Solarthermie-Anlagen nicht.

Im ersten Schritt müssen Sie vor dem Kauf einer Wallbox berücksichtigen, welches Elektroauto Sie besitzen – denn ausschlaggebend ist die Ladeleistung Ihres Fahrzeugs. Die Spanne hierbei reicht von 3,7 kW bis 22 kW und je nach Elektroauto bzw. Batteriekapazität beträgt die Dauer eines Ladevorgangs unterschiedlich lang (siehe dazu auch Abschnitt „Ladedauer an Ihrer Wallbox: Beispiele“). Zudem gibt es Wallboxen mit oder auch ohne fest angebrachtes Ladekabel. Komfortabler ist die Variante mit Kabel, da Sie, sobald Sie laden müssen, nicht jedes Mal von Neuem das separate Kabel aus dem Auto holen müssen. Allerdings muss in diesem Fall der Stecker auch zum Fahrzeug passen. Unter den europäischen Autoherstellern ist der Typ-2-EU-Stecker am verbreitetsten. Mit ihm sind die meisten Ladestationen ausgestattet. Dieser Stecker wurde speziell für das Laden von Elektroautos entwickelt. Er tauscht auch zusätzlich zum Strom die Informationen mit dem Fahrzeug aus. Auf dem asiatischen Markt ist auch der Typ-1-Stecker gängig. Hierfür würden Sie dann ein passendes Anschlusskabel mit einem sogenannten Euro-Stecker benötigen, der auf der einen Seite einen Typ-2-Stecker und auf der anderen Seite einen Typ-1-Stecker hat. Achten Sie beim Kauf darauf, dass im Idealfall ein kompetenter Kundendienst verfügbar ist, sollte es mal zu einer Störung kommen.

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Was ist eine Wallbox und woraus besteht sie??

Eine Wallbox ist eine, an einer Wand angebrachte Ladestation für die Nutzung zu Hause, die ein E-Fahrzeug mit dem Stromnetz für einen Ladevorgang verbindet. Eine Wallbox – unter oder auch Wall Connector bzw. Wandladestation genannt – kann man sowohl im Innen- als auch im Außenbereich anbringen, wie in der Garage, an einem Stellplatz oder unter einem Carport. Sie fungiert als Schnittstelle für den Ladevorgang zwischen dem häuslich installierten Stromnetz und dem Ladekabel nebst Stecker am Auto und sorgt für eine sichere und störungsfreie Kommunikation zwischen der vorhandenen Strominfrastruktur, dem Ladekabel, dem Ladeanschluss und Ladelektronik des Elektroautos. Das Ladekabel ist in der Regel fest in die Wallbox integriert, es gibt jedoch auch Versionen mit Socket/Steckdose für Typ 1 und Typ 2 Ladestecker. In Deutschland findet üblicherweise der Stecker Typ 2 (Mennekes-Stecker) Verwendung, da dieser in Europa als Norm gilt. Asiatische Fahrzeuge haben in aller Regel den Typ 1 Stecker als Ladeanschluss.

Woraus besteht eine Wallbox?

- Je nach Ausführung hat eine Wallbox ein bis zwei Ladepunkte des Typs 2 für Wechselspannung.

- LED-Anzeige: Die LED-Anzeigen über den Ladepunkten zeigen den Status des Ladevorgangs an.

- Anschlussklammer: Eine Wallbox hat keinen direkten Netzanschluss. Sie wird über Anschlussklammern an einen separat reservierten Stromkreis in einem Haus angeschlossen.

- Electric Vehicle Charge Controller: Der Electric Vehicle Charge Controller ist für die Steuerung des Ladevorgangs durch die Wallbox verantwortlich. Er kommuniziert mit dem Fahrzeug und bestimmt den Ladevorgang und die Ladeleistung.

- Ladekabel: Je nach Ausführung enthält eine Wallbox ein bis zwei Ladekabel, je nach Anzahl der Ladepunkte.

- Schutzgeräte: Eine Wallbox verfügt über integrierte Schutzgeräte wie einen speziellen Fehlerstromschutzschalter mit DC-Fehlerstromerkennung je Ladepunkt.

- Leitungsschutzschalter: Der Leitungsschutzschalter schützt das Ladekabel vor Überlastung.

- Schlüsselschalter/Kartenleser: Der Nutzer muss sich identifizieren, um Zugang zum Ladepunkt zu erhalten. Dafür meldet er sich über einen Schlüsselschalter oder einen RFID-Kartenleser an, um den Ladepunkt freizuschalten.

- Eichrechtskonformer Zähler: Dieser Zähler misst den Strom, der in das Fahrzeug fließt. So kann der Stromverbrauch für das Elektroauto vom restlichen Stromverbrauch im Haushalt getrennt erfasst werden.

- Antenne / Modem: Per Antenne oder Modem ist die Wallbox mit dem Backend verbunden und kann Ladevorgänge abrechnen.

Gründe für eine Wallbox

In der Theorie lässt sich ein Elektroauto auch über eine haushaltsübliche Steckdose (SchuKo) mit 230 Volt aufladen. Jedoch dauert das Laden durch die nur geringe Leistung, die übertragen werden kann, sehr lange. Jedoch viel kritischer: Nicht jedes Stromnetz oder jede Steckdose ist derartige Belastungen im Stromdurchfluss ausgelegt. Es besteht das Risiko eines Kabelbrandes in der Hausinstallation, wenn die Steckdose oderdie Leitung über eine gewisse Dauer zu stark belastet wird. Auch die Ladeelektroniuk des Fahrzeugs kann beschädigt werden. In jedem Fall wäre hier also die Prüfung des Anschlusses und des Stromnetzes durch einen Fachmann notwendig. Sowohl Experten als auch Automobilhersteller empfehlen, das Elektroauto eher an einer Wallbox aufzuladen.

Welche konkreten Vorteile für eine Wallbox sprechen, haben wir für Sie hier aufgelistet:

  • Schnelle Ladung: Einer der Hauptgründe für die Nutzung einer Wallbox ist deren hohe Ladeleistung: Wallboxen sind wie Elektroherde an Starkstrom (400 Volt / 32 Ampere) angeschlossen, erzielen so höhere Ladeleistungen und somit auch kürzere Ladezeiten. Teilweise lassen sich Elektroautos dann zehnmal schneller laden, als wenn man sie an die üblichen Haushaltssteckdosen anschließt.

  • Ladeeffizienz und Nachhaltigkeit: Eine Wallbox dient als intelligenter An- und Ausschalter zwischen dem Stromnetz und der Ladelektronik der Elektroautos. Das bedeutet, dass man die Ladeleistung je nach Bedarf einstellen sowie das Timing für die Ladevorgänge flexibel gestalten und programmieren kann. Haben Besitzer von Elektroautos günstigen Nachtstrom zur Verfügung, können sie die Ladestation für dessen Nutzung entsprechend programmieren und Kosten sparen. Vor allem in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und einem Stromspeicher wird die Wallbox zu einer umweltbewussten und effizienten Lademöglichkeit: Der maximal erlaubte Strombezug aus einer PV-Anlage oder einem Wärme- oder Batteriespeicher lässt sich regeln, indem die Wallbox zum Beispiel externe Zählerdaten ausliest.

  • Sicherheit: Ein weiterer Grund für die Nutzung einer Wallbox ist die höhere Sicherheit im Vergleich zu einer Steckdose. Eine Wallbox verhindert im Gegensatz zu herkömmlichen Steckdosen eine Überlastung der elektrischen Anlage, da die integrierte Technik auf die hohe Dauer-Ladeleistung ausgelegt ist und unter anderem auch, weil man die gewünschte Leistung entsprechend einstellen kann. Ein kostenintensiver separater Schutzschalter fällt weg. Moderne Wallboxen verfügen über eine Stromüberwachung sowie über eine Fehlerstromerkennung. Sobald die Wallbox eine Störung erkennt, bricht sie den Ladevorgang ab, indem sie die Verbindung vom Netz trennt. Diese Einrichtungen verhindern zum Beispiel, dass man einen gefährlichen Stromschlag bekommt, wenn eine Leitung defekt oder ein Kontakt feucht ist.

  • Kostenreduzierung und Kostenkontrolle: Weiterhin können Sie durch eine Wallbox Kosten einsparen, da Sie die Ladung so programmieren können, dass Sie die Stunden nutzen, in denen der Strom am günstigsten ist. Auch die Sperrung der Wallbox ist möglich – ob vor Ort oder auch aus der Ferne – um eine unerwünschte Nutzung zu vermeiden. Manche Wallboxen verfügen zudem über integrierte Zählerstände, über die sich feststellen lässt, wie viel Strom für die Ladevorgänge verbraucht wurde.

Berechnung der LAdezeit des E-Fahrzeugs an einer Wallbox

Die Reichweite von Elektroautos bewegt sich aktuell zwischen 120 und 500 Kilometern mit voller Ladung, abhängig von Fahrstil, Wetterbedingungen und Batteriealter. Die Ladedauer für Elektroauto- und Plug-in-Hybrid-Modelle variiert je nach Batteriekapazität und Ladeleistung der Wallbox. Als Fahrer ist es natürlich wichtig zu wissen, wie viel Zeit Sie zum Aufladen einplanen müssen.

Die Wallbox benötigt in der Regel einen Drehstromanschluss mit einer Spannung von 400 Volt. Dabei kann man dreiphasig laden. Bei einer Stromstärke von 16 Ampere erreicht die hauseigene Stromtankstelle eine Ladeleistung von 11 kW. Eine entsprechend gesicherte Wallbox mit 32 A Stromstärke kommt auf die doppelte Ladeleistung von 22 kW. Als Beispiel: Um einen 2019er BMW i3 mit 42,2-kW-Akku aufzuladen, benötigt man circa drei Stunden.

Nicht jeder Akku eines Elektroautos lädt gleich schnell. Dabei ist die Kapazität der Elektroauto-Batterie eine entscheidende Größe. Diese wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Je mehr Kapazität hier zur Verfügung steht, umso höher ist auch die Reichweite eines Elektroautos.

Die Ladezeit für Ihr Elektroauto können Sie mit der folgenden Formel berechnen: Teilen Sie die Akkukapazität durch die Leistung der Wallbox, um die ungefähre Ladedauer Ihres Elektroautos zu erhalten (einige Nebenfaktoren, zum Beispiel die Außentemperatur, sind hier jedoch ausgeklammert).

Akkukapazität / Ladeleistung = Ladedauer in Stunden

Beispiel: 60 kWh / 22 kW = 2:45 h

Die Ladeleistung ist während des Ladevorgangs jedoch nicht konstant, sondern kann abhängig vom Zustand der Batterie limitiert sein.

Wallboxen bei greenmobility24

Wallboxen bei greenmobility24

Ein E-Auto an der Haushaltssteckdose zu laden dauert lange und kann gefährlich sein. Eine Wallbox schafft Sicherheit und Abhilfe. Was Sie dabei beachten müssen.

Die Entscheidung für ein Elektroauto ist zwingend mit der Frage verbunden, wo man den Stromer aufladen kann. Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte wächst, zudem setzen immer mehr Einzelhändler und Gewerbetreibende auf die Werbewirksamkeit einer kostenlosen Ladesäule für Kunden. Dennoch funktioniert die Rechnung eigentlich nur dann wirklich komfortabel, wenn man zu Hause laden kann. An einer so genannten Wallbox.

Hier geht es zu den Produkten...

Mobile Ladestationen bei greenmobility24

Mobile Ladestationen bei greenmobility24

Mit einer mobilen Ladestation laden Sie ihr Elektroauto schnell & sicher unterwegs. Die heute erhältlichen Modelle haben dabei das Potential eine Wallbox völlig zu ersetzen, da in Punkto Ladeleistung und Funktionalität inzwischen Augenhöhe erreicht wurde. Kaufen Sie mobile Ladestationen und verschaffen Sie sich so mehr Unabhängigkeit und Flexibilität!

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Set-Angebote

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