Mo - Fr 10:00 - 16:00 Uhr  Emil-Hoffmann-Straße 55-59, D-50996 Köln

Aktuelle Informationen zu Liefersituationen

Die Elektromobilität hat beeindruckende Fahrt aufgenommen. Das ist einerseits sehr erfreulich. Doch hierdurch ergeben sich Lieferengpässe bei Herstellern. Die Corona-Lage und auch die derzeit gestörten Lieferketten wie auch Bauteilknappheit bilden in Einheit mit der stark erhöhten Nachfrage an Ladetechnik einen großen Engpass. Daher ist es derzeit nicht vermeidbar, längere Lieferzeiten in Kauf zu nehmen. Angaben zu Lieferzeiten innerhalb der Produkte können sich stündlich ändern. Daher möchten wir Ihnen immer Tagesaktuell die derzeitigen, voraussichtlichen Lieferzeiten über den Klick auf den Button bereitstellen.

Neu im Sortiment!

  • LAPP Wallbox Home Pro (11KW)

    Die MOBILITY WALLBOX HOME PRO 11kW SINGLE VON LAPP bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Elektro- oder Hybridfahrzeug jederzeit zu Hause, in der Garage, im Carport, in der Tiefgarage oder am Außenstellplatz einfach zu laden. Durch die Typ 2-Steckdose kann jederzeit mit einem gängigen Mode 3-Ladekabel an der Wallbox geladen werden. Der Ladevorgang läuft automatisch ab und wird beendet, sobald die Batterie vollständig geladen ist.

    735,00 €*

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  • Helix Ladekabel 32A 3-phasig Typ 2 (bis 22kW) 5m, schwarz

    Mit einer Kabellänge von fünf Metern ermöglicht Ihnen das Helix-Ladekabel 32A 3-phasig Typ 2 ein bequemes Laden an Wallboxen und öffentlichen Ladestationen. Das Formgedächtnis der HELIX erleichtert die Handhabung des Kabels enorm: dank der Spannkraft des Kabels legt es sich nach dem Ladevorgang automatisch wieder in seine Ursprungsform zurück. Sie müssen es also nicht selbst aufrollen. Das Ergebnis: ein vollgeladenes Elektrofahrzeug und saubere Hände.

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Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Auswahlkriterien entsprechen.

Die neue KfW 441 / 439 - Förderung! - Förderung für Gewerbe – Ladeinfrastruktur in Kommunen und Betrieben

Die neue Förderung für Gewerbetreibende und Kommunen kann seit dem 23.11.2021 beantragt werden. Hier legt die KfW ein zweigeteiltes Programm nach, das sich im Unterschied zur gerade ausgelaufenen KfW 440 Förderung auf Unternehmen und Kommunen bezieht. Ein vernünftiger Schritt - so denen wir.

Es wird der Aufbau von Ladeinfrastruktur an Mitarbeiterparkplätzen betrieblicher oder kommunaler Flotten sowie Dienstfahrzeugen gefördert. Gefördert wird der Erwerb sowie die Errichtung einer nicht öffentlich zugänglichen stationären Ladestation. Das Gesamtfördervolumen beträgt 350 Millionen Euro. Der maximale Zuschuss pro Standort beträgt 45.000 Euro, bei Kommunen entfällt diese Begrenzung.

Pro Ladepunkt kann der Antragsteller einen Zuschuss von bis zu 900€ oder max. 70% der Förderfähigen Ausgaben.

KFW 441 Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – Unternehmen (Hier der Link zum Förderantrag: Bitte klicken)
KFW 439 Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – Kommunen (Hier der Link zum Förderantrag: Bitte klicken)

Antragsberechtigte:

  • Unternehmen

  • Kommunen

Förderfähig ist:

  • Ladesäule oder Wallbox

  • Ladestationen oder Wallboxen mit einer Ladeleistung von bis zu 22kW

  • Ladestationen mit einem oder mehreren Ladepunkten

  • Energie – oder Lastmanagementsysteme

  • Elektrischer Anschluss bzw. Netzanschuss

  • Elektroinstallationen inkl. Erdarbeiten

Diese Voraussetzungen gibt es

  • Genehmigter Antrag vor Beginn des Vorhabens

  • Gesamtkosten müssen mindestens 1.285,71 Euro betragen

  • Strom aus 100% erneuerbaren Energien und/oder aus Eigenerzeugung vor Ort

  • Errichtung an Stellplätzen

  • nicht öffentlich zugänglich

  • Nutzung durch ausschließlich Beschäftigten mit privat – oder Dienstfahrzeugen

  • im öffentlichen Raum ausschließlich für Fahrzeuge die gewerblich genutzt werden und nur einen bestimmten Nutzerkreis zur Verfügung stehen z.B. e-Carsharing, Taxen, Fahrschulen

  • Die Ladedaten müssen 2 x Jährlich der NOW GmbH zur Verfügung gestellt werden

  • Standort in Deutschland

Fallbeispiele:

Anzahl der Ladepunkte

Pauschaler Zuschuss

Gesamtkosten

Gesamtzuschuss

1

900 €

z.B. 1.000 €

0,00 €

1

900 €

mindestens 1.285,71 €

900 €

2

1.800 €

z.B. 2.000 €

1.400 €

2

1.800 €

mindestens 2.571,43 €

1.800 €

3

2.700 €

z.B. 3.000 €

2.100 €

3

2.700 €

mindestens 3.857,14 €

2.700 €

10

9.000 €

z.B. 12.000 €

8.400 €

10

9.000 €

mindestens 12.857,14 €

9.000 €

50

45.000 €

z.B. 60.000 €

42.000 €

50

45.000 €

mindestens 64.285,71 €

45.000 €

Nach Antragstellung hat man 12 Monate Zeit die Nachweise der ordnungsgemäßen Durchführung zu erbringen, sprich die Rechnungen bei der KFW einzureichen.

Folgende Anforderungen an der Rechnung gilt es zu beachten:

  • Anforderungen gemäß §14 des Umsatzsteuergesetz

  • Rechnung über Förderbare Ladestation mit Angaben zum Hersteller sowie Modell

  • Rechnung über die Arbeitsleitung des einzelnen Gewerks

  • Adresse des Investitionsobjekts muss aufgeführt werden

  • Ausfertigung der Rechnung in deutscher Sprache

  • Rechnungen der erbrachten Leistungen sind unbar zu begleichen

Die Liste der Förderfähigen Ladestationen wird zeitnah auf der Seite der KFW und bei uns auf greenmobility24 veröffentlicht.
Die KFW hat bereits erste förderbare Ladestationen freigegeben, eine Auswahl finden Sie hier (die Listen werden täglich aktualisiert):

KfW 441: Liste der förderfähigen Geräte

KfW 439: Liste der förderfähigen Geräte

Der neue go-eCharger von unserem Tester - Steelpanther

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  • easee Home black

    Die Easee Home ist intelligent und passt sich voll-automatisch allen elektrischen PKWs, Stromwandlern und Sicherungen an. Sie müssen sich nicht den Kopf über technische Spezifikationen zerbrechen. Der Laderoboter kann 1-phasig und 3-phasig laden und dies bis zu 22kW Leistung. Es verfügt über einen Standard-Ladeanschluss vom Typ 2.

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  • easee Home white

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  • easee Home anthrazit

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    Die Easee Charge ist der große Bruder der Easee Home. Mit Ihr können Sie bis zu 101 Easee Charge vernetzen. Der ideale Ausgangspunkt, wenn Flotten geladen werden müssen, oder auch, wenn Sie privat gerne etwas mehr haben möchten. 3-phasig mit bis zu 22 kW laden! Sie verfügt über einen Standard 22kW Ladeanschluss. Die Zukunft lässt grüßen!

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  • go-eCharger HOMEfix 11kW

    Neue Hard- und Software Version! go-eCharger Homefix 11kW | Wallbox mit Ladesteckdose Typ 2 | 11kW | 16A | 400V | 3 phasig | 2m Leitung

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  • go-eCharger HOMEfix 22kW

    Neue Hard-und Software Version! Go-eCharger Homefix 22kW | Wallbox mit Ladesteckdose Typ 2 | 22kW | 32A | 400V | 3 phasig | 2m Anschlussleitung

    654,00 €*

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  • go-eCharger HOME+ 11kW

    Neue Hard- und Software Version! go-eCharger HOME+ 11kW | Ladesteckdose Typ 2 auf CEE 16A rot Stecker | 11kW | 16A | 400V | 3 phasig

    634,00 €*

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  • go-eCharger HOME+ 22kW

    Neue Hard- und Software Version! go-eCharger HOME+ 22kW | Ladesteckdose Typ 2 auf CEE 32A rot Stecker | 22kW | 32A | 400V | 3 phasig

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  • Webasto PURE 11kW

    Webasto PURE Black Edition | Typ 2 Wallbox Ladestation Elektroauto mit Kabel | 4,5m | 11kW | 16A | 400V | 3 phasig | einstellbar | DC Personenschutz

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Das bietet Ihnen greenmobility24!

Das Elektroauto – Bald das Liebste der deutschen Autofahrer!

Noch ist das Elektroauto von vielen Menschen verpönt. Das liegt jedoch nicht an mangelnden technischen Innovationen, sondern an einer Unterversorgung mit Information und der Aufklärungsarbeit die dahinter steckt. Wir möchten dem entgegenwirken und dazu beitragen, das Elektroauto zu einem festen und bald liebsten Bestandteil der Mobilität in Deutschland zu machen.

Große Ziele – das wissen wir, doch wenn niemand daran arbeitet, wird sich auch nur sehr langsam etwas tun.

Fragen rund um die Elektromobilität und das Laden von Elektroautos

Wer sich für die elektrische Variante eines Fahrzeugs, also für ein Elektroauto interessiert kann schnell den Überblick verlieren. Es kommen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viele Fragen auf wie zum Beispiel:

Elektroauto? Ladestation? 16A 32A? hier nun einige Fragen, mit denen wir täglich beschäftigt sind:

  • Warum ist die Steckdose nur eine Notfalllösung und wozu benötige ich eine Ladestation für mein Elektroauto?

  • Steckersystem: Welchen Ladestecker hat mein Elektroauto?

  • 11kW oder 22kW – welche Ladeleistung benötige ich?

  • Welche Ladestation passt zu meinem Elektroauto?

  • Ladeleistung: Wie schnell lädt mein Elektroauto?

  • Warum sollte man eine Typ 2 Wallbox 22kW / Ladestation 22kW kaufen?

  • Installation einer Ladestation: Wer macht das?

  • Was brauche ich, um eine Wallbox zu installieren und was kostet mich die Installation?

  • Was kostet eine Ladestation für mein Elektroauto eigentlich?

  • usw...

greenmobility24 kennt all diese Fragen und noch viele mehr, da wir täglich damit konfrontiert werden und diese auf den Einzelfall immer so zielgerichtet wie nur eben möglich beantworten.

So zum Beispiel weisen wir immer darauf hin, dass es derzeit zwei gängige Steckertypen gibt. Den Typ 1 Stecker und den Typ 2 Stecker. Der Typ 2 Stecker ist der geläufigste. Er wurde vom deutschen Hersteller Mennekes (Fa. Mennekes ist ein renommiertes deutsches Qualitätsunternehmen mit einer langen Historie) entwickelt und wird in der Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Typ 1 Stecker, der nur von wenigen E-Autos als Ladestecker, also als Steckersystem vorgegeben wird, ablösen. In der Regel wird dieser nur mit einer Phase versorgt, was Ladeleistungen von 3,7kW bis 11kW ermöglicht. Der Typ 2 Stecker hingegen kann Ladeleistungen von 3,7kW bis 22kW gewährleisten.

Warum die Schuko-Haushaltssteckdose keine wirklich gute Option zum Laden Ihres E-Autos ist und warum eine Wallbox bzw. eine mobile Ladestation, die man mittels einer CEE Steckdose mit bis zu 32A betreiben kann, Sinn macht erklären wir in unserem Info-Bereich.

Welche Wallbox für Sie die Richtige ist, 11kW oder 22kW können Sie hier selber herausfinden oder einfach durch unseren Beratungsservice gemeinsam mit uns ergründen. Soll sie Intelligent sein und mehr als einfach nur sicher und schnell laden, soll es eine mobile Wallbox sein, wo und wie wird sie in Zukunft von Ihnen eingesetzt.... All dies klären wir entweder gemeinsam oder Sie nutzen unsere Informationsmöglichkeiten, um intelligent die richtige Wahl treffen zu können.

In jedem Fall freuen wir uns, Sie auf unserer Seite begrüßen zu dürfen!

Elektromobilität für den Individualverkehr

Im Individualverkehr findet die E-Mobilität immer mehr Akzeptanz, was die Zunahme an Verkäufen von Elektrofahrzeugen aller Art belegt. Es begann mit Fahrrädern. Schon vor vielen Jahren wurden Elektromotoren in Fahrräder integriert, wodurch der Aktionsradius eines Fahrrads erheblich ausgeweitet wurde. Mit gleicher Anstrengung ist nun eine viel weitere Strecke zu bewältigen und größere Touren können durch die Landschaft geplant und durchgeführt werden. Mittlerweile gibt es kaum ein Fahrrad, das nicht als E-Bike-Variante angeboten wird. Durch größeren Touren zu Sehenswürdigkeiten, Seen oder in den Biergarten ergeben sich auch Möglichkeiten für Hotels, Gaststättenbetreiber etc. dieser Regionen. So kann man eine Ladestation installieren, wo die E-Bike-Fahrer das gute elektrische Fahrrad wieder aufladen können und so noch weitere Touren ermöglichen.

Für kurze Strecken haben schon mehrere Unternehmen weitere Varianten von Elektrofahrzeugen entwickelt. So gibt es die Elektro Scooter für kurze Strecken bis ca. 20 km. Das E-Fahrzeug als Spaßfaktor findet immer mehr zu einem positiven Denken in Richtung E-Mobilität. So werden Skateboards und Inlineskates elektrifiziert und es kommen neue Fahrzeugtypen auf dem Markt, die man erwerben kann, wie Hoverboards oder ähnliche Konstruktionen.

Auch im Bereich der motorisierten Zweiräder hat sich viel für die E-Mobilität getan. Hier gibt es Elektroroller und auch Motorräder werden elektrifiziert. Da Motorräder meist für weitläufige Touren genutzt werden, sind diese zumeist mit den Standard-Steckertypen wie auch E-Autos ausgestattet. Hier gibt es den Typ 1 oder Typ 2 Stecker als weltweit einheitlichen Standard für das Wechselstromladen im Elektromobilitätsbereich.

Elektromobilität für Transport und Logistik

In der Elektromobilität gibt es die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge, die geladen werden müssen. Die zur Zeit wichtigsten und hervorstechendsten Elektrofahrzeuge sind E-Autos, da man im Zuge der Energiewende den CO2 Ausstoß in den Städten und auch weiteren Regionen senken möchte. Hier sind die E-Autos in der E-Mobilität ein wichtiger Faktor.

Nun kommen nach und nach weitere Fortbewegungsmittel hinzu, die immer wichtiger für die E-Mobilität werden. Hierzu zählen Lkw und auch Kleintransporter. Durch einen immer höheren Logistikaufwand, der betrieben werden muss um Waren, Produkte und andere Dinge des täglichen Lebens zum Endverbraucher zu transportieren, wächst der Logistikverkehr stetig. Im Grunde hat alles was wir kennen in irgendeiner Form mit Logistik zu tun.

Seitens der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland und Forschungsinstituten werden in diesem Bezug verschiedene Ansätze entwickelt und getestet. So wurde in der ersten Jahreshälfte 2020 ein Oberleitungsnetz an der A5 speziell für den Logistikverkehr von Elektro Lkw installiert.

Kleinere Transporter werden zunehmend auch elektrifiziert und sollen hier die E-Mobilität positiv vorantreiben. Diese Art von Fahrzeugen wird meist im regionalen Umkreis eingesetzt. Handwerker, die zur Baustelle fahren und Werkzeuge, Baumaterialien usw. transportieren müssen, nutzen diese immer häufiger. Bäcker liefern Ihre Backwaren elektrisch aus, die Deutsche Post hat den Streetscooter im Einsatz, der gemeinsam mit dem Unternehmen Streetscooter entwickelt wurde!

Die Wege für die Kleintransporter sind meistens nicht weit und somit sind Elektrokleintransporter hervorragend für diese kurzen Strecken geeignet. Für kurze Strecken, die z.B. ein Postbote zurücklegen muss werden nun verschiedene Konzepte getestet, bei denen der Verkehr entlastet und gleichzeitig die Mobilität nicht einschränkt wird . Es werden mit künstlicher Intelligenz bestückte Robotersysteme getestet so wie Kleinstfahrzeuge wie Elektrofahrräder, also E-Bikes mit Transportboxen, die an Packstationen Pakete abholen und kurze Strecken mit elektrischer Unterstützung bewältigen.

Elektrofahrzeuge stehen meistens über Nacht im Unternehmen oder an bestimmten Ladestandorten eine längere Zeit und bewältigen über den Tag mit vollem Akku kurze bis mittlere Strecken (außer Lkw).

Bei uns gibt es für solche Fälle die richtigen Ladestationen / Wallboxen.

Elektromobilität heute und morgen

Sie haben auf unsere Seite gefunden und beweisen damit Ihr fortschrittliches Denken in Bezug auf alternative Mobilitätskonzepte.

Mit anderen Worten: Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, interessieren sich für die E-Mobilität, E-Autos, Ladekonzepte für das Elektroauto und umweltschonende, CO² einsparende Technologien. So heißen wir Sie willkommen!

Gerade für Menschen wie Sie arbeiten wir täglich mit Leidenschaft, um nicht nur in unserem Onlineshop Produkte anzubieten, sondern viel mehr Informationen rund um die E-Mobilität, Elektroautos, die Ladeinfrastruktur, Wallboxen und mobilen Ladeeinheiten, den mobilen Ladestationen, Förderungen in der E-Mobilität, und vieles mehr bereitzustellen. Denn viel zu häufig stellen wir fest, das Menschen Vorurteile gegenüber der E-Mobilität haben, die einzig von falschen Informationen gestützt sind. Wir alle, auch die Zweifler, müssen uns mit der E-Mobilität auseinandersetzen. Automobilhersteller wie Mercedes Benz und BMW kündigten in der jüngeren Vergangenheit an, ab 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr herzustellen und allein durch das Elektromobilitätsgesetz hat die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland bereits ein klares Zeichen gesetzt: Die Zukunft soll der E-Mobilität und dem Elektroauto gehören. Sicherlich ist durch die neuste Entwicklung auch der Wasserstoff-Antrieb ein weiteres Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen. Das es der Bundesregierung damit ernst ist wird durch die Kaufprämien für Elektrofahrzeuge unterstrichen. Die 2019 beschlossene Umweltprämie wird nun im Hinblick auf die durch den Covid19 Virus ausgelöste "Corona-Krise" nochmals erhöht. Künftig soll der Kauf eines E-Autos mit 6.000 Euro allein durch den Umweltbonus der Bundesregierung gefördert werden. Hinzu kommen die ursprünglichen 3.000 Euro Beteiligung der Fahrzeughersteller. Insgesamt ist somit nur durch diese Maßnahme ein Zuschuss von bis zu 9.000 Euro zum Elektroauto möglich. Einige Bundesländer, Kommunen und Gemeinden, wie auch Stadtwerke gehen oft noch einen Schritt weiter und fördern lokal oder regional mit eigenen Maßnahmen weiter. Wer ein Elektroauto erwerben möchte, der sollte jetzt aktiv werden, den die Fördertöpfe sind nicht unerschöpflich und günstiger wird man wohl nie wieder ein solches Fahrzeug erhalten können. Interessant dabei ist die Tatsache, dass trotz starker Lobbyarbeit der Automobilindustrie eine Auto-Kaufprämie für Verbrennungsmotor getriebene Fahrzeuge kategorisch abgelehnt wurde.

Wir begrüßen diese Entwicklung, denn wir wollen unseren Nachkommen einen noch lebensfähigen, wie auch lebenswerten Planeten hinterlassen – denn wir haben nur diesen einen!

greenmobility24 setzt sich für die Installation weiterer Ladepunkte im öffentlichen und halböffentlichen Bereich ein. Ladesäulen mit einer hohen Ladeleistung ersetzen das Laden an einer normalen Steckdose mit dem zumeist mitgelieferten Notladekabel der Automobilhersteller. Wallboxen in der Garage sind nach der Installation ein komfortables Feature für den Elektrofahrzeug Besitzer. So wird Aufladen zum Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren, denn mit diesen muss man bekanntlich zu einer Tankstelle. Wallboxen in der Garage z.B. bieten eine Ladeleistung von 3,7 kW - 22 kW. E-Autos können somit daheim schnell und sicher geladen werden. Das bringt einen Zeitvorteil gegenüber dem Laden an der Steckdose. Gut – 3,7 kW Ladeleistung gegenüber den 2,3 kW aus der Haushaltssteckdose hört sich nicht viel an – doch das ist noch immer ein Gewinn von plus einem Drittel. Die überwiegende Zahl der Wallbox Ladestationen weisen eine Ladeleistung von 11 kW auf. Ladestationen / eine Wallbox mit 22 kW ist genehmigungspflichtig, was die 11 kW Ladestation / Wallbox attraktiv macht, denn diese ist nur anmeldepflichtig beim Netzbetreiber. Und bei einer Wallbox ist der Anschluss mittels Ladekabel an das Elektroauto denkbar einfach. Das Kabel einfach in den Anschluss der Ladestation stecken und mittels Typ 1 oder Typ 2 Ladestecker aufladen, je nach Ausführung der Wallbox. Zu bemerken ist, dass eine Vielzahl von vorhandenen Hausinstallationen das Laden mittels mitgeliefertem Kabel an der Steckdose mit 2,3 kW zwar ermöglichen, doch dies ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert. Das Ladekabel wird nicht ohne Grund als "Not-Ladekabel" bezeichnet. Zumal die Ladeleistung den Ladevorgang zu einer zeitraubenden Angelegenheit macht.

Festinstallierte Wallbox oder mobile Ladestation für Ihr Elektroauto?

Wer neu in der E-Mobilität ist und sich für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs entschieden hat oder gar schon das E-Auto gerade ausgeliefert bekommen hat steht oft vor der Frage: "Für welche Art von Ladestation soll ich mich entscheiden? Eine Wallbox, eine mobile Ladestation bzw. eine mobile Wallbox oder eine Ladesäule?" Braucht man für die Wallbox 2 Ladepunkte, also eine Wallbox mit 2 Ladeanschlüssen, denn man weiß ja nicht, ob es bald ein Zweitfahrzeug für weitere Familienmitglieder geben wird. Wie wird zum Beispiel für eine Wallbox 22 kW Zuleitung der Beste Verlegeweg sein und wie verbinde ich meine Wallbox mit Stromzähler und Co. und wer wird meine Wallbox installieren? (Auf Wunsch kümmern wir uns um all dies für Sie)

Dann kommt die Frage auf: "Entscheide ich mich für eine Wallbox 11 kW oder eine Wallbox 22 kW"

Hier ist es schon wieder... Die Herausforderung, das Angebot am Markt zu durchzublicken und dann auch noch die richtige Entscheidung zu treffen – Wir unterstützen Sie dabei!

Ausgehend von IHREM Elektrofahrzeug, also der AC Ladeleistung die dieses hergibt, werden wir Sie speziell im Bezug auf dieses Fahrzeug beraten, jedoch auch die Zukunft im Blick halten, denn die Technik entwickelt sich stetig weiter und eine Wallbox, die für Ihr aktuelles Fahrzeug installiert wurde, hält in einigen Jahren vielleicht nicht mehr das, was die neue Technologie dann leistet.

Sind Sie eher der Mensch, der nicht viel unterwegs ist und stets zu Hause lädt, vielleicht ein bis zwei Mal im Monat auch außerhalb laden möchte, dann raten wir zu einer festinstallierten Wallbox, denn diese Ladelösung ist in diesem Fall für Sie die Richtige.

Sind Sie jedoch viel unterwegs und möchten überall unterwegs auch laden können, ohne von öffentlichen Ladepunkten abhängig zu sein, dann ist eine mobile Wallbox / eine mobile Ladestation schon eher sinnvoll.

Gegebenenfalls kann es ja auch eine Mischform zwischen fest installierter Wallbox und mobiler Wallbox / mobiler Ladestation sein.

Wir hören Ihnen zu, beraten Sie zielgerichtet mit dem aktuellen Lebenszustand und berücksichtigen auch die Zukunft. Sie bekommen von uns die für Sie sinnmachenden Vorschläge und Angebote und Sie entscheiden wohin die Reise geht.

Wichtige Updates zum KfW 440 Förderprogramm

Das Bundesverkehrsministerium erhöht Wallbox-Förderbudget erneut

Sandra Enkhardt | PV-Magazine.de Donnerstag, 29. Juli 2021 von Sandra Enkhardt | PV-Magazine.de

300 Millionen Euro extra:

Förderung privater Wallboxen über KfW wieder möglich

Es können wieder Zuschüsse für das KfW-Programm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ beantragt werden. Bis zu 900 Euro werden pro Ladepunkt gezahlt, wobei die Ladung der Elektroautos mit Strom aus erneuerbaren Energien erfolgen muss.

Die Förderung von Ladestationen im privaten Raum erfreut sich großer Beliebtheit. Das KfW-Programm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ startete offiziell am 24. November 2020 und sorgte erst einmal für den Zusammenbruch der Server bei dem Kreditinstitut. Allein im vergangenen Jahr waren 140.000 Anträge für den Zuschuss von 900 Euro bewilligt worden. Mitte Juli waren die vom Bundesverkehrsministerium zur Verfügung gestellten Fördermittel von 500 Millionen Euro erschöpft. Es konnten keine Anträge mehr für das KfW-Programm 440 gestellt werden. Der Zuschuss wurde bis dahin für mehr als 620.000 Ladepunkte beantragt. Täglich gingen durchschnittlich 2500 Anträge ein.

Nun hat das Bundesverkehrsministerium den Fördertopf nochmal aufgestockt. Es stellt weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung und bei der KfW sind wieder Anträge möglich. „Über eine halbe Million Anträge zeigen die enorme Nachfrage nach dieser Förderung. Mein Dank gilt Olaf Scholz, der uns weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung stellt, damit wir unsere Wallbox-Förderung fortsetzen können“, erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer anlässlich der Fortsetzung des Programms. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur sei Voraussetzung für den Umstieg auf Elektrofahrzeuge.

Den Zuschuss zur Errichtung einer Ladestation können Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, -unternehmen und -genossenschaften sowie Bauträger beantragen. Er wird nur für Wallboxen im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden gewährt. Die Ladestation muss dabei über eine Leistung von elf Kilowatt verfügen, steuerbar sein und mit 100 Prozent erneuerbarem Strom, also etwa aus einer Photovoltaik-Anlage betrieben werden.

Hier geht es zu unseren von der KfW geförderten Wallboxen!

Das Bundesverkehrsministerium erhöht Wallbox-Förderbudget erneut

Sebastian Schaal (electrive.net) Dienstag, 4. Mai 2021 von Sebastian Schaal (electrive.net)

Das Bundesverkehrsministerium erhöht Wallbox-Förderbudget erneut

Aber auch mit dem zusätzlichen Budget sind bereits mehr als zwei Drittel des Volumens ausgeschöpft.

Das Bundesverkehrsministerium hat das Fördervolumen für private Wallboxen zum dritten Mal aufgestockt. Mit der erneuten Erhöhung umfasst das Budget nun 500 Millionen Euro. Geplant waren eigentlich nur 200 Millionen Euro.

Der Grund für die insgesamt dritte Erhöhung ist das nach wie vor hohe Antrags-Aufkommen. Allerdings scheint sich das Tempo etwas verlangsamt zu haben – zwischen der ersten Erhöhung auf 300 Millionen Euro und der zweiten Erhöhung auf 400 Millionen Euro lagen im Februar 2021 nur zwei Wochen. Jetzt sind immerhin 9,5 Wochen vergangen.

Bislang sind nach Angaben des BMVI rund 385.000 Anträge für rund 470.000 Ladepunkte eingegangen. Werden alle Anträge bewilligt, sind bei 900 Euro Förderung pro Ladepunkt also schon 423 Millionen Euro vergeben.

„Wir wollen mehr Klimaschutz, mehr saubere E-Autos auf unseren Straßen und mehr Nutzung von Ökostrom. All das erreichen wir mit unserem höchst erfolgreichen Programm für private Lade-Wallboxen“, sagt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. „Wir stocken den Topf jetzt noch einmal um weitere 100 Millionen Euro zusätzlich auf. Insgesamt nun eine halbe Milliarde Euro für die Ladeinfrastruktur zu Hause.“ Die enorme Nachfrage zeige, dass man mit dem Programm „goldrichtig“ liege.

Wichtig: Der Antrag für das Programm „Zuschuss 440“ bei der KfW muss vor dem Kauf der Wallbox gestellt werden und die Wallbox muss auf der Liste der förderfähigen Modelle stehen, die auf der Website der KfW zu finden ist.

Im Rahmen des vom Bundesverkehrsministerium aufgesetzten Programms werden steuerbare 11-kW-Wallboxen mit den genannten 900 Euro pauschal gefördert, sofern diese mit Ökostrom betrieben werden. Zwar ist es möglich, eine Ladestation mit mehr als 11 kW anzuschaffen, jedoch muss diese auf 11 kW gedrosselt werden. Hier nochmal alle Details zu den Voraussetzungen des Förderprogramms.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hatte das Förderprogramm für private Ladepunkte Anfang Oktober angekündigt, als er die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur eröffnete. Seit dem 24. November sind die Anträge bei der KfW möglich. Dass das Interesse groß war, hatte sich bereits kurze Zeit später gezeigt: Die KfW-Server hielten an jenem 24.11.2020 dem Andrang nicht Stand.

Seit der zweiten Erhöhung des Förderprogramms für private Ladepunkte hat das BMVI zudem noch das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ gestartet. Hier werden mit einem Budget von 300 Millionen Euro öffentliche Ladepunkte an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen gefördert.

Hier geht es zu unseren von der KfW geförderten Wallboxen!

KfW 440 Fördergelder wieder fast ausgeschöpft

greenmobility24 Mittwoch, 21. April 2021 von greenmobility24

Das Fördergeld für Wallboxen wird wieder knapp!

Das Bundesverkehrsministerium verhandelt über eine erneute Fördertopf - Erhöhung!

Der staatliche Zuschuss für private Wallboxen im Rahmen des KfW Förderprogramms 440 ist extrem beliebt: Mit Stand 14. April 2021 liegen der KfW Anträge für fast 425.000 Elektroauto-Ladepunkte vor, das Zusagevolumen von rund 400 Mio. Euro ist mit 380,5 Milo. Euro jedoch fast schon wieder ausgeschöpft.

In den vergangenen Wochen hatte das Bundesverkehrsministerium (BMVI) die Fördermittel zwar noch erhöht, zuletzt auf 400 Millionen Euro, doch die Nachfrage, wie auch das Interesse an dieser Förderung übersteige alle Erwartungen, so das BMVI. Man führe intensive Gespräche mit dem Bundesfinanzministerium über eine weitere Aufstockung, um den offensichtlichen Bedarf abdecken zu können.

Seit dem 23. November 2020 fördert der Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) u.a. private Ladepunkte mit 900 Euro Zuschuss. Das Budget von zu Beginn ausgelobten 200 Mio. Euro wurde aufgrund der immens hohen Nachfrage bereits Anfang Februar und Anfang März um jeweils 100 Millionen Euro aufgestockt.

Die KfW zahlt beim „Zuschuss 440“ einen Beitrag in Höhe von 900 Euro für Anschaffung und Installation einer intelligenten, also steuerfähigen 11-kW-Wallbox. Der Antrag muss vor dem Kauf der Wallbox gestellt werden, wie erfährt man online unter www.kfw.de/440

Hier geht es zu unseren von der KfW geförderten Wallboxen!

Bund stockt Wallbox-Förderung auf 300 Millionen Euro auf

Sebastian Schaal (electrive.net) Donnerstag, 11. Februar 2021 von Sebastian Schaal (electrive.net)

Das Bundesverkehrsministerium hat das Fördervolumen für private Wallboxen von 200 Millionen Euro auf 300 Millionen Euro aufgestockt.

Aber auch mit dem zusätzlichen Budget sind bereits mehr als zwei Drittel des Volumens ausgeschöpft.

Die Aufstockung war nötig: Bei 900 Euro Zuschuss pro Wallbox hätten rechnerisch 222.222 Ladepunkte gefördert werden können. Zum 31. Januar zählte die Kreditanstalt für Wiederaufbau schon 192.281 Anträge auf insgesamt 237.507 Ladepunkte. Das entspricht laut KfW einem Zusagevolumen von knapp 214 Millionen Euro.

Da das ursprünglich veranschlagte Budget bereits innerhalb weniger Monate aufgebraucht ist, steht nun für den „Zuschuss 440“ bei der KfW somit nicht einmal mehr der volle Betrag der Aufstockung zur Verfügung. Angesichts der hohen Nachfrage sollten Interessenten den Antrag möglichst bald stellen.

Wichtig dabei ist: Der Antrag muss vor dem Kauf der Wallbox gestellt werden und die Wallbox muss auf der Liste der förderfähigen Modelle stehen, die auf der Website der KfW zu finden ist.

Im Rahmen des vom Bundesverkehrsministerium aufgesetzten Programms werden steuerbare 11-kW-Wallboxen mit den genannten 900 Euro pauschal gefördert, sofern diese mit Ökostrom betrieben werden. Zwar ist es möglich, eine Ladestation mit mehr als 11 kW anzuschaffen, jedoch muss diese auf 11 kW gedrosselt werden. Hier nochmal alle Details zu den Voraussetzungen des Förderprogramms.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hatte das Förderprogramm für private Ladepunkte Anfang Oktober angekündigt, als er die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur eröffnete. Seit dem 24. November sind die Anträge bei der KfW möglich. Dass das Interesse groß war, hatte sich bereits kurze Zeit später gezeigt: Die KfW-Server hielten an jenem 24.11.2020 dem Andrang nicht Stand, so autohaus.de

Hier geht es zu unseren von der KfW geförderten Wallboxen!

BMVI startet Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“

Sebastian Schaal (electrive.net) Dienstag, 4. Mai 2021 von Sebastian Schaal (electrive.net)

Das Bundesverkehrsministerium startet Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“

Das Bundesverkehrsministerium hat Details zu dem kürzlich angekündigten Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ veröffentlicht. Ab dem 12. April kann die Förderung beantragt werden, bis das Budget von 300 Millionen Euro aufgebraucht ist. Interessant ist eine Anforderung zur Preistransparenz.

Angekündigt hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer das Programm vor zwei Wochen in einem Interview. Wie sein Ministerium nun mitteilt, können kleinere und mittlere Unternehmen ab dem 12. April bis Ende des Jahres Förderanträge stellen. Dabei werden „insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften“ zur Antragstellung aufgerufen. Dabei werden bis zu 80 Prozent der Investitionskosten übernommen – dazu gleich mehr. Wie bereits bekannt soll das Budget im „Windhundverfahren“ vergeben werden.

„Wir bauen die Ladeinfrastruktur dort auf, wo sie im Alltag gebraucht wird und das ist bei den Menschen ,vor Ort’ – an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen“, sagt Scheuer nun laut der Mitteilung. „Damit unterstützen wir eine Lösung für all die Menschen, die weder Zuhause noch beim Arbeitgeber laden können. Mit den 300 Millionen Euro Förderung bringen wir noch mehr Lademöglichkeiten genau dorthin, wo die Autos ohnehin schon parken.“

Das Ministerium betont dabei, dass die Förderung als „schnelle Hilfe für KMU“ gedacht sei. Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen – etwa im Einzelhandel, Hotellerie oder Gastronomie – würden so die Möglichkeit erhalten, „einen Ladepunkt kostengünstig aufzustellen und so ihre Kundenakzeptanz zu steigern“. Als KMU gilt dabei nach EU-Definition, wer den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht.

Bei Normallladeinfrastruktur – also von 3,7 bis 22 kW, egal ob AC oder DC – werden bis zu 80 Prozent, aber maximal 4.000 Euro pro Ladepunkt gefördert. Schnelllader mit 22 bis 50 kW werden ebenfalls mit 80 Prozent, aber maximal 16.000 Euro je Ladepunkt gefördert. Der Netzanschluss an die Niederspannung wird mit 80 Prozent oder maximal 10.000 Euro je Standort gefördert, bei der Mittelspannung sind es 80 Prozent oder 100.000 Euro als Höchstwert. Auch eine Kombination mit Pufferspeichern ist förderbar, analog zum Netzanschluss. Ist der Ladepunkt nur beschränkt zugänglich, sinkt die Förderhöhe auf maximal 50 Prozent – Anforderung sind hier jeweils 12 Stunden an sechs Tagen pro Woche.

Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien. Zudem werden nicht einfache Wallboxen gefördert: „Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen“, so das Ministerium. Dabei wichtig ist die Preisanzeige vor Ort. „Um für Benutzer von Ladepunkten Preistransparenz zu gewährleisten, muss der Preis für das Ad-hoc-Laden an der Ladeeinrichtung angegeben werden“, heißt es in der Richtlinie. „Setzt sich der Preis aus mehreren Bestandteilen zusammen (z. B. Startgebühr, Arbeitspreis etc.), sind diese separat auszuweisen. Das Ausweisen der Ad-hoc-Ladekonditionen ausschließlich über eine Smartphone-App ist nicht zulässig.“

Und: Die Ladepunkte müssen bis zum 31.12.2022 errichtet werden – bei möglichen Anträgen bis zum 31.12.2021 also innerhalb eines Jahres.

„Rasant steigende Zahlen bei den Zulassungen von E-Fahrzeugen machen den beschleunigten Aufbau von Ladesäulen dringend nötig, denn wir wollen, dass Kundinnen und Kunden überall einfach laden können“, sagt Johannes Pallsch, Leiter der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur. „Das neue Förderprogramm unterstreicht die Bedeutung des kommunalen Umfelds und der KMUs beim Aufbau eines flächendeckenden und nutzungsfreundlichen Gesamtsystems. Kommunale sowie kleine und mittelständische Unternehmen kennen die lokalen Bedarfe und sind wichtig für die Akzeptanz von Elektromobilität vor Ort.“

Das neue Förderprogramm ergänzt die bestehenden Programme. Dazu zählen die Wallbox-Förderung, die Neuauflage des Förderprogramms Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, die 1.000 DC-Ladeparks sowie eine für Sommer geplante Förderung für gewerbliches Laden von Flotten. Dieses Förderprogramm soll dann 350 Millionen Euro umfassen.

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